
Ab sofort bietet der SV Unser Fritz (in Interaktion mit dem Schach-Ticker) einen neuen Service für alle Interessenten, die anderen Schachspielern gerne mal über die Schulter schauen. Das kennt ja jeder von uns Denkakrobaten – schaun wir mal, was die anderen "Klötzchenschieber" so machen. Und dann geht es los: Das ist 'ne schöne Partie, die könnte glatt von mir sein. Weiß träumt wohl, sieht der denn die Drohung nicht. Stinklangweilig bisher, ich schau mal in 'ner Stunde wieder rein. Die haben wohl keine Lust die Tauschgraupen. Da tanzt der King im Kettenhemd, schade dass ich morgen so früh aufstehen muss. So oder ähnlich lautet oft das Résumé solcher Kiebitzereien – und wenn es einem nicht gefällt, oder die Pflicht ruft, dann schaltet man einfach aus. Ab sofort haben alle Kiebitze die Möglichkeit, Liveübertragungen unterschiedlichster Veranstaltungen rund um den Globus zu verfolgen. Probiert es doch mal – die Funktiionsweise ist selbsterklärend. Einfach auf den Link in der linken Spalte klicken und los gehts – und das schönste ist, man geht dabei niemandem auf die Nerven. Z.B. so wie in nachstehenden Versen. Weiterlesen
pitze der jugendlichen Blitzschachspieler aus Nordrhein-Westfalen, um die Besten in verschiedenen Altersklassen auszukämpfen (

s am vergangenen Sonntag beim Benefiz-Simultanschach zugunsten des Fördervereins der Hilda-Heinemann-Schule in Bochum. GM Daniel Fridmann und seine Frau WGM Anna Zatonskih traten in einer Simultanveranstaltung gegen eine sehr bunte Mischung verschiedenster Schachspielr/innen an. GM Friedmann stellte sich gleichzeitig 16 Gegnern unterschiedlichster Spielstärke. Unter ihnen auch unser Nachwuchsspieler Yannick Kraft (Foto links), der erwartungsgemäß eine Niederlage quittiren musste. Janina Weber und Henri Kiwitz (ebenfalls aus unserem Verein) traten gegen WGM Zatonskih an, die im Blind-Simultan mit fünf Kontrahenten die Klingen kreuzte. Henri (Foto rechts) musste erst nach 48 Zügen aufgeben und Janina (Foto mitte) konnte sogar ein Remis notieren. Das hat schon richtig viel Spaß gemacht und das Rahmenprogramm war auch nicht von schlechten Eltern, denn man konnte sich bei dieser Veranstaltungen weiteren Aktivitäten widmen und für das leibliche Wohl war auch hinreichend gesorgt. Wer noch mehr Schach wollte, konnte sich zudem beim GM Daniel Hausrath bedienen und vielleicht sogar den einen oder anderen schachdienlichen Hinweis abholen. Alles in allem war es ein Schachsonntag, der sich gelohnt hat und auch noch einem guten Zweck diente. Übrigens wurde die Teilnahme unserer Vereinsmitglieder durch durch Vermittlung des Nachrichtendienstes "SCHACH-TICKER" vom "Schachversand Euro Schach Dresden" gesponsert – dafür an dieser Stelle noch ein herzlicher Dank.