So ist das – jedes Jahr zur Osterzeit verspürt man eine gewisse Betriebsamkeit im Verein, denn das Osterblitzen steht vor der der Tür. Ein Highlight, welches in der Regel nicht nur schachlich anspruchsvoll ist, sondern auch den sozialen Aspekt nicht vernachlässigt. Auch diesmal ist das Osterblitzen nicht nur ein Teil des “Grand Prix” zur Ermittlung des Vereinsmeisters im Blitzschach, sonders es ist sogar von besonderer Bedeutung, weil dieses Ereignis in der Jahresendabrechnung praktisch doppelt gewertet wird. Man sieht daran, dass – obwohl die Kurzweiligkeit im Vordergrund steht – die Teilnehmer schon mit einer gewissen Ernsthaftigkeit zur Sache gehen sollten. Wie immer ist natürlich auch für das leibliche Wohl gesorgt. Über die Qualität und Quantität des geplanten Buffets zu reden hieße Eulen nach Athen tragen – deshalb lassen wir das an dieser Stelle. Aus der Vergangenheit ist ja ausreichend bekannt, womit man rechnen kann, wenn unser Vereinswirt Jürgen mit seiner Irmi in der Küche steht. Weiterhin können wir uns schon jetzt auf einen prall gefüllten Präsenttisch freuen. Um das wirklich ansprechende Drumherum zu finanzieren, muss auch in diesem Jahr eine kleine Umlage in Höhe von 5,00 Euro pro Vereinsmitglied erhoben werden. Gäste – die natürlich herzlich willkommen sind – zahlen 10,00 Euro pro Kopf (was sich auf jeden Fall lohnt). Na, dann lassen wir uns mal überraschen.
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tztmögliche Termin zum Abschluss der ersten Runde der Vereinsmeisterschaft im Normalschach. Dabei gab es kaum überraschende Ergebnisse. In der Regel setzten sich die favorisierten Teilnehmer durch. Lediglich die Paarung Michael Jungbluth gegen Michael Bott konnte nicht gespielt werden, weil der "vermutete" Neuzugang unentschuldigt nicht erschienen war. Nach Abschluss der Runde wurde jedoch kurzfristig Ersatz gefunden, denn mit Joshua Milk (Foto) nahm ein alter Bekannter den leider vakanten Platz ein. Ja – es ist kein Tippfehler – Joshua hat umzugsbedingt nur ein kurzes Intermezzo bei einem befreundeten Verein in Gelsenkirchen gegeben (und ist selbstverständlich wieder herzlich bei uns willkommen). Die Ergebnisse der anderen Partien können auf der Turnierseite (Blogroll/Spielbetrieb) nachgelesen werden. Die Paarungen der zweiten Runde lauten: Ulrich Deflieze v. Michael Jungbluth; Martin Pohl v. Gerd Matrisch; Rainer Buchhop v. Christoph Diekhans; Georg Diekhans v. Reinhard Bittner; Joshua Milk v. Günter Czarnecki und Leo Czarnecki v. Ralf-Udo Urbas. Die Runde ist bis zum 16.05.2014 auszutragen.
wartungshaltung vor der Saison etwas anders war, so kann man mit der abgelaufenen Spielzeit unter den gegebenen Umständen doch zufrieden sein – so der Mannschaftskapitän Michael Jungbluth. Zwar wurden die Aufstiegsplätze recht deutlich verfehlt, aber dabei ist zu berücksichtigen, dass an sieben von neun Spieltagen nicht in Bestbesetzung angetreten werden konnte. In der gestrigen letzten Runde wurde nochmals ein deutliches Lebenszeichen gegen den SK Werne abgegeben. Mit 7:1 behielten unsere Mannen die Oberhand – und das ohne eine Niederlage hinnehmen zu müssen, wobei zu berücksichtigen ist, dass die gegnerische Mannschaft zwei Bretter unbesetzt ließ. Summa summarum kann die jetzt abgelaufene Saison mit dem Hinweis abgeschlossen werden, dass es nichts gibt, was nicht noch verbessert werden könnte – aber das ist ja immer so. Im nächsten Spieljahr wird auf jeden Fall wieder angegriffen. Captain Michael Jungbluth (Foto) bedankt sich an dieser Stelle bei allen eingesetzten Spielern, nämlich Markus Pauling, Dietmar Berg, Michael Jungbluth, Martin Müller, Heiko Fischöder, Oliver Distelrath, Heiko Nowicki, Jürgen Gössling, Mario Elsner, Andreas Prang, Till Koch, Martin Pohl, Sebastian Thiemann und Günter Czarnecki. Auf ein Neues.