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Zu seinem 45jährigen Bestehen lädt das Internationale Schachfestival Biel vom 21. Juli bis 3. August 2012 zum stärksten Großmeisterturnier in der eigenen und der schweizerischen Geschichte. Gemäß der letzten offiziellen Rangliste der FIDE (Weltschachverband) verfügen die sechs engagierten Spieler über einen Durchschnitt von 2756 Elo-Punkten, was der Kategorie 21 entspricht. Der bisherige Rekord in Biel der Jahre 2010 und 2011 lag bei der Kategorie 19.
Legt man die neusten Resultate der sechs Teilnehmer zugrunde, darf man sich für die10 Runden ein enges Rennen versprechen. Unter ihnen nehmen drei Top-10-Leute teil: der Norweger und Weltranglistenerste Magnus Carlsen, der US-Amerikaner Hikaru Nakamura (24jährig, aktuelle Nr. 7 der Weltrangliste) und der Russe Alexander Morozevich (34jährig, Nr. 9). Der für seinen ungestümen Stil bekannte Moskauer, der in Biel stets zur Höchstform aufläuft und bisher dreimal gewonnen hat, sowie zweimal Zweiter geworden ist, wird alles unternehmen, um als erster zum vierten Mal zum Sieger in Biel gekürt zu werden.
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nden Saison wird unsere Jugendabteilung wieder in der Verbandsklasse antreten. Leider wird die Mannschaft dadurch, dass Till Koch die Altersgrenze überschritten hat und nicht mehr in der Jugend spielen darf, erneut geschwächt. Nach Julian Tober im letzten Jahr, fehlt nun eine weitere Stütze der Mannschaft. Aber man sollte auch nicht vergessen, dass die nachwachsenden Spieler stärker werden und wir können wohl davon ausgehen, dass sich unser Nachwuchs achtbar schlagen wird. Die Mannschaft ist wie folgt besetzt
Mit Martin Schmidt (Foto rechts) und Till Koch (Bild links), nehmen in diesem Jahr zwei Spieler unseres Vereins am Sparkassen Chess-Meeting in Dortmund teil, für das gestern der Startschuss gefallen ist. Beide spielten in der ersten Runde ihrem Leistungsniveau entsprechend. Während Martin gegen den deutlich DWZ-schwächeren Siegfried Heyder vom SV Thuringia Königsee die Oberhand behielt, musste Tlill dem über 200 Elo-Punkte stärkeren Martin Faust von der OSG Baden-Baden gratulieren. Noch ist aber fast nichts passiert, denn es werden bekanntlich neun Runden nach Schweizer System gespielt. Es kann also noch viel passieren. Wer das Turnier genauer verfolgen möchte, sollte die von unserem Vereinsmitglied Franz Jittenmeier wieder mal hervorragend gestaltete 