So ein Pech auch. Durch ein Remis in Disteln wurde der Aufstieg in die Kreisliga von unseren Nachwuchsspielern aus der 4. Mannschaft ganz knapp verfehlt. In dem äußerst engen Saisonendspurt zogen wir leider den Kürzeren, obwohl die Chance in den Fahrstuhl nach oben zu steigen riesig war. Grund: die Kids des SKS rangen dem Vizemeister ein 2:2 ab – obwohl sie ein Brett nicht besetzen konnten (wer weiß wie es sonst ausgegangen wäre). Dadurch hätte ein Sieg in Disteln dank des besseren Brettpunktverhältnisses ausgereicht, um einen Aufstiegsplatz zu belegen. Man kann sagen, dass wir damit nach der Niederlage gegen Erkenschwick am vorigen Spieltag, heute den zweiten Elfmeter verschossen haben. Schlussendlich kann aber festgehalten werden, dass die Truppe um Captain Domenic Grabowski (Foto) in dieser Spielzeit einen ausgezeichneten Job verrichtet hat und in der Abschlusstabelle einen Platz belegt, mit dem vorher nicht gerechnet werden konnte. Da kann man nur sagen Chapeau für alle eingesetzten Spieler, nämlich Domenic Grabowski, Erich Schmidt, Sebastian Fernkorn, Sebastian Jaspers, Laura Koch Kaan Zengin und Chris Engelmann.
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ekündigten – und von der Linken gestern ausgerichteten – Schnellschachturnier um den Fritz-Constantin-Gedachtnispreis, beteiligten sich Spieler aus drei von vier Schachvereinen aus Herne; nämlich Thomas Sikorski (SKS), Dr. Nikolaus von Blumenthal (Zeppelin), Reinhard Bittner, Günter und Leo Czarnecki, Heiko Fischöder und Jürgen Gössling (alle SVUF). Bester Vereinsspieler war auf Rang 3 unser Vereinskollege Heiko Fischöder (Foto). Die beiden Spitzenplätze belegten mit Rüdiger Klaus (Engelskirchen) und Harald Stoppel (Herne) zwei vereinslose Spieler. Mit 14 Teilnehmern war das Starterfeld übersichtlich und vom Leistungsniveau her sehr breit gefächert. Die Podiumsplätze belegten Spieler, die im DWZ/Elo-Bereich von 1.900- 2.000 liegen – aber es spielten auch Auszubildende (die meisten mit Qualifikation P), die zum ersten mal eine Schachuhr benutzten. Ein Mixtum, das von den Organisatoren ausdrücklich gewollt war, denn es war der Garant für eine außerordentlich angenehme Turnieratmosphäre. Die Veranstalter sorgten zudem für das leibliche Wohl der Beteiligten und haben die feste Absicht, dieses Turnier zu wiederholen. Man kann nur wünschen, dass dieses Vorhaben auch in die Tat umgesetzt wird, denn es ist ein Hobbyturnier, das eine Fortsetzung verdient hat. 
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