So, jetzt ist es bald geschafft. Am nächsten Freitag wird die letzte Runde der Vereinsmeisterschaft im Normalschach ausgetragen. Zwar ging mit 12 Teilnehmern nur ein relativ kleines Feld an die Bretter, aber es war doch recht ausgeglichen besetzt. Daher war auch niemand so richtig verwundert, dass sich so mancher vermeintliche Underdog recht gut in Szene setzen konnte. Zudem wurden erstaunlich wenige Partien kampflos gewertet. Dies im Hinterkopf, sollten wir auch die letzte Runde mit Anstand über die Bühne bringen – auch wenn es nur noch um die goldene Ananas geht, denn Oliver Distelrath (Bild) hat den Titel schon sicher. Um so schöner wird es sein, mal wieder Normalpartien zu spielen, ohne dem Druck des "Gewinnenmüssens" ausgesetzt zusein. Da bisher keine der Finalbegegnungen ausgetragen wurde, können wir am Freitag wohl mit einem vollen Haus rechnen.
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Hochmut kommt vor dem Fall – diese Binsenweisheit hat sich am vergangenen Wochenende für usere 1. Mannschaft bewahrheitet. Das Auswärtsspiel beim SV Datteln endete vollkommen überraschend mit einem 4,5:3,5-Sieg der Gastgeber. Überraschend deswegen, weil das Team aus der Kanalstadt, vom Leisttungsniveau her (TWZ 1704), an vorletzter Stelle der Startrangliste aufgeführt ist. Unser Team dagegen (TWZ 1987) zählt zu den Aufstiegsaspiranten – und stellt diesen Anspruch auch an sich selbst. Aber man darf die Siege nicht feiern, bevor sie tatsächlich eingefahren sind! Auch nicht gegen einen Konkurrenten wie Datteln, der mit zwei Niederlagen in die Saison gestartet ist – spielt er doch nicht umsonst in dieser Liga. Allerdings muss man konstatieren, dass wir uns die Niederlage selbst zuzuschreiben haben. Fällt die Hälfte der vorderen Bretter aus und muss zudem ein Brett kampflos abgegeben werden, dann darf man sich über eine Niederlage nicht wundern – auch wenn gegen einen vermeintlich schwachen Gegner anzutreten ist. Schade ist ein solcher Spieltag allerdings für die eingesetzten Spieler und die Mannschaftsführung, welche ein nicht ganz so erfreuliches Wochenende gahabt haben dürften. Ja klar – man kann immer mal einen schlechten Tag haben und verlieren – aber Punkte wegwerfen, das sollte man nicht, denn vielleicht fehlen sie uns später in der Endabrechnung. Hoffentlich lernen wir daraus für den weiteren Saisonverlauf, denn es ist in den vergangenen Jahren doch immer wieder passiert, dass diese Mannschaft Aufstellungsprobleme hatte. Lassen wir uns einfach mal überraschen.
erlage endete die Bezirksliga-Begegnung SKS3 – SVUF2. Die in Stärkstbesetzung angetretenen Nachbarn aus Sodingen machten kurzen Prozess und ließen unseren Jungens beim 6:2 keine Chance. Lediglich Martin Pohl, Gerd Matrisch, Ernst Weiß und Christopher Nitsch konnten jeweils ein Remis verbuchen, wobei festzuhalten ist, dass Georg Mikulski nach sehr kurzer Spielzeit in das Unentschieden mit Martin (Bild) einwilligte, der aus persönlichen Gründen die Partie abbrechen musste – Hut ab dafür. Ausgezeichnet präsentierte sich Christopher Nitsch nach sehr, sehr langer Wettkampfpause, denn mit dem Unentschieden gegen Thomas Hartmann konne man nicht unbedingt rechnen. Am Ende ein leistungsgerechtes Mannschaftsergebnis. Nach jetzt 0:6 Punkten in der laufenden Saison, wird es ab sofort ernst im Kampf um den Klassenerhalt. 