16. bis 29.7.2011
Mit der Verpflichtung des Weltranglistenersten, GM Magnus Carlsen (Norwegen 2821) ist den Schweizern ein werbewirksamer Coup gelungen. Carlsen ist dafür bekannt, dass er seine Partien angriffslustig anlegt und nicht auf
Remis spielt. Als Nummer 2 in der Rangliste wird der junge Franzose Maxime Vachier-Lagrave (2722) antreten, vor dem Schachzauberer und Wahlspanier Alexei Shirov (2714). Es folgen zwei Turniersieger: Der junge Italiener Fabiano Caruana (2714), der in Indien ein stark besetztes GM-Turnier gewonnen hat und der Gewinner der Russian Chess Championships Higher League 2011, GM Alexander Morozevich (2698) , der nach einer langen Formkrise wohl wieder zu seiner alten Form zurückgefunden hat. Natürlich muss auch ein Schweizer dabei sein. Yannick Pelletier (2587) wird das erlesene Feld
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Die neue Vereinsseite des SV Unser-Fritz verzeichnete im Monat Juni 2011 einen Besucherrekord. Fast 20.000 Schachenthusiasten stöberten in der Homepage des SV Unser-Fritz und besuchten dabei fast 40.000 Seiten. Keiner hatte damit gerechnet, dass sich bereits so kurze Zeit nach der Umstellung unser Webseite auf ein Content-Management-System, dieser Erfolg einstellt. Dazu haben natürlich die vielen Aktivitäten des Vereins erheblich beigetragen. An erster Stelle ist die erfolgreiche Jugendarbeit von Dr. Martin Müller und das 2. Unser-Fritz-Open dafür verantwortlich, dass unser Verein nach außen eine Anlaufstelle für interessante Schachinformationen geworden ist. Die meisten Besucher die gleichzeitig online waren konnte der 29. März verbuchen. Es waren 46 Besucher zu gleicher Zeit auf unseren Seiten.
al hintereinander gewann gestern Peter Dlouhy (Foto) den Vereinspokal des SV Unser Fritz, worüber er sich wohl am meisten gewundert hat. Völlig konsterniert saß er nach seinem Endspielsieg gegen Heiko Fischöder vor dem Brett und konnte garnicht so richtig fassen, was da geschehen ist. In der für ihn total kaputten Partie stand er vor einem 3-zügigen Matt mit Turm und Dame auf der Grundreihe, was beide Kontrahenten augenscheinlich zur Kenntnis nahmen. Peter wollte sich das Matt aber nicht zeigen lassen und stand direkt vor der Aufgabe. In diesem Augenblick machte Heiko einen fatalen Fingerfehler, indem er die Deckungsfigur für seinen Turm wegzog. Ein gefundenes Fressen für den neuen Pokalsieger, denn nun gab Heiko sofort auf. Peter sagte später, dass Schach für ihn an diesem Tag wohl doch ein Glücksspiel gewesen sei, denn es gab während des Turniers nicht eine Partie, bei der er sich im Vorteil 