Jugend beteiligt sich am Ferber-Open in Witten

Am kommenden Samstag findet in Witten ab 10:00 Uhr das Ferber-Open   statt. Ein Jugendturnier, welches in den Altersgruppen U18, U14 und U10 ausgetragen wird. Natürlich geht es wieder um Pokale und Urkunden für die Erstplatzierten. Alle teilnehmenden Spieler erhalten einen Sachpreis. Leider ist die Teilnehmerzahl auf 60 begrenzt und so konnten von den acht gemeldeten Unser Fritzern nur fünf in die Starterliste aufgenommen werden. Die restlichen drei befinden sich in der Warteschleife und können eventuell nachrücken. Natürlich wird ein Turnierbericht folgen. Wer allerdings live dabei sein möchte, sollte sich bei Martin Müller melden. Eventuell werden ja noch Fahrgelegenheiten benötigt.

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Nils Nioduschewski vs. Peter Dlouhy endet remis

Die 3. Runde der Vereinsmeisterschaft  2011 überraschte die Anwesenden des gestrigen Spielabends ungemein. In der vorgezogenen Partie zwischen Nils Nioduschewski (1320) und Peter Dlouhy (1888), war Peter (Bild rechts) natürlich der haushohe Favorit, doch Nils (Bild links) brachte ihn zum Ende der Partie hin an den Rand einer Niederlage. Die Kibitze bildeten eine Traube um das Schachgeviert und staunten nicht schlecht über das Geschehen auf dem Brett. Nicht nur die Tatsache, dass Nils tapfer Paroli bot, sondern auch das hin und her wogende Kampfgeschehen, verbunden mit der einen oder anderen Ungenauigkeit, trieb den vermeinlichen "Besserspielern" Schweißperlen auf die Stirn. Noch mehrere Stunden wurde hinterher analysiert – und die Stellungen auf dem Brett hatten oft nichts mehr mit der Realpartie zu tun. Wer möchte, der kann ja gerne mal einen Blick drauf werfen. Für die Kommentare ist Fritz 7 zuständig.

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Wer steigt ab?

Am 30. April kommt es in der Schachbundesliga zum Stichkampf zwischen SF Berlin und SV Griesheim. Diese Teams liegen nach Ende der regulären Saison wertungsgleich auf den Plätzen 12 und 13. Der Verlierer muss in die 2. Bundesliga absteigen.

Von Georgios Souleidis
 
Zum ersten Mal in der Geschichte der Schachbundesliga müssen zwei Teams einen Stichkampf bestreiten, weil sie nach Ende der regulären Saison die gleichen Mannschafts- sowie Brettpunkte aufweisen.

In den 80er Jahren waren Stichkämpfe, um den letzten Absteiger zu ermitteln, noch "en Vogue". Damals wurden die Brettpunkte nicht als Zweitwertung herangezogen und so kam es vier Jahre hintereinander zum Tiebreak. Die Regel wurde danach geändert – wahrscheinlich um den Teams die zusätzlichen Kosten zu ersparen – und seitdem gab es keinen weiteren Stichkampf – bis zu dieser Saison.

 

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