Andreas und Heiko beim Osteropen in Oberhausen

Heiko Fischöder

Heiko Fischöder

Prang_17.12.2010_web

Andreas Prang

Das lange Osterwochenende haben unsere beiden Vereinsmitglieder Andreas Prang und Heiko Fischöder dazu genutzt, am traditionsreichen Osteropen in Oberhausen teilzunehmen – und es hat sich nach deren eigener Aussage gelohnt. Immerhin setzten sich rund 160 Schachspieler an die Bretter – und das Teilnehmerfeld konnte sowohl in der Spitze, als auch in der Breite überzeugen. Insgesamt 13 Titelträger waren vor Ort; unter Ihnen mit Nationalmannschaftsmitglied GM Daniel Friedmann die Nummer vier der deutschen DWZ-Rangliste. Auch der Grandseigneur der nationalen Schachszene und unterhaltsame Kommentator GM Vlastimil Hort war dabei. Andreas Prang hatte – nach eigener Aussage – das Glück, direkt in der 1. Runde gegen ihn auf der Bühne antreten zu dürfen. Das war – trotz, oder gerade wegen der vorhersehbaren Niederlage – eine famose Lektion für ihn. Am Ende verbuchte Andreas 50% der möglichen Punkte und hielt seine Wertungszahl. Gleiches gilt für Heiko Fischöder, der mit 4 Punkten aus 7 Partien Platz 49 der Abschlusstabelle belegte. Heiko konnte sich damit hinsichtlich seiner Leistungszahl sogar leicht verbessern.  Übrigens spiele auch er in einer der späteren Runden auf der Bühne. Übereinstimmend sind beide Unser Fritzer der Meinung, dass dieses Turnier unter dem Strich ausgezeichnet organisiert war und sowohl schachlich als auch außerschachlich keine Wünsche offen ließ. Sie empehlen allen Schachfreunden, sich selbst einmal davon persönlich zu überzeugen. Hier geht es zur Turnierseite.

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Zwei neue Schiris beim SVUF

Till Koch

Till Koch

Sebastian Fernkorn

Sebastian Fernkorn

Jetzt sind es insgesamt drei Schiedsrichter, welche in unserem Verein Mitglied sind – und die auch über den Verein ihre Ausbildung absolviert haben. Nachdem Julian Tober bereits im letzten Jahr lizenziert wurde, konnten in dieser Woche auch Till Koch und Sebastian Fernkorn ihre Ernennungsurkunden entgegennehmen. Das zeigt mal wieder, dass der Verein auf einem  ganz gesunden Fundament steht, denn dass sich unsere Generation U30 so deutlich engagiert ist doch sehr erfreulich. Alle drei werden jetzt versuchen, ihr theoretisches Rüstzeug in die Praxis umzusetzen, denn auch Julian hatte bisher nur selten die Möglichkeit dazu, weil er noch bis Ende Mai ein Auslandssemester in Mexiko absolviert. Ein erster Testlauf könnte sich z.B. anlässlich unseres Open bieten, das vom 03.06. bis 07.06.2015 im Stadtteilzentrum Pluto  stattfindet. Auch haben sich bereits einige erfahrene Schiris aus dem Verbandskader bereit erklärt, als Tutor für unsere Neueinsteiger zu fungieren – z.B. damit sie bei deren Einsätzen volontieren können. Der Verein wünschte allen Neuschiris viel Erfog bei ihrer zukünftigen Tätigkeit und sagt – HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH.

PS: Ach ja – wir haben sogar insgesamt vier Schiedsrichter, denn Andreas Czubaj darf natürlichnicht nicht vergessen werden, auch wenn er jetzt in Berlin lebt. Andreas – wir hoffen es geht dir gut.

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Osterblitzen ließ keine Wünsche offen!

Blick in den Spielsaal

Blick in den Spielsaal

Das muss man erst mal gestemmt kriegen. Osterblitzen – gut besucht – in neuer Umgebung – Organisation, Service und  Verköstigung in Eigenregie – und das alles in kürzester Zeit realisiert. Aber der Reihe nach:
Am gestrigen Karfeitag war wieder das alljährliche Osterblitzen angesagt – und der Zuspruch war (wie eigentlich immer) nicht von schlechten Eltern. 23 Teilnehmer setzten sich an die Bretter. Darunter mit Schachfreunden aus Letmathe, Stuttgart und Haltern einige herzlich willkommene Gäste. Insbesondere vor dem Hintergrund, dass mehrere Traditionsspieler aus unterschiedlichsten Gründen diesmal nicht dabei sein konnten, war das Interesse an der Veranstaltung mehr als zufriedenstellend – und das Teilnehmerfeld hielt was es versprach, nämlich interessante und spannende Blitzpartien. Erst in der Schlussphase des Turniers konnte sich der diesjährige Gewinner Ralph Sandkamp von seinen Verfolgern absetzen. Dahinter platzierten sich mit Alexander Smolka, Dietmar Berg, Thorsten Jaring und Sascha Winterkamp, die üblichen Verdächtigen. Details sind unter Blogroll / Spielbetrieb / Osterblitzen aufgeführt. Aber nicht nur schachlich konnte der Wettstreit überzeugen – nein, auch das ganze Drumherum ließ keine Wünsche offen. Wie bekannt, sind wir seit Anfang des Jahres im Stadtteilzentrum Pluto beheimatet – und ausgerechnet jetzt  (zum Zeitpunkt eines Höhepunktes im Spielbetrieb des Vereins), ist die Gastronomie urlaubsbedingt geschlossen. Eine Nachricht, die uns ziemlich kurzfristig und unvorbereitet traf. Relativ spontan wurde dann entschieden, dass wir versuchen, das komplette Programm (incl. Verköstigung) in Eigenregie durchziehen, wozu wir auch die Genehmigung des Betreibers erhielten (Küchennutzung etc.). Gesagt, getan – und es war nicht die schlechteste Idee! Viele Hände halfen mit und wie man hört, ließen es sich die Hardcoreteilnehmer bis um 3 Uhr in der Frühe gut gehen, um am nächsten Morgen schon wieder am Ball zu sein, denn das Schlachtfeld musste ja wieder in den Urzustand versetzt werden. Alles in allem war es ein rundum gelungener Budenzauber. Wiederholung nicht ausgeschlossen.

Das Buffet war lecker und reichlich bemessen - alles in Eigenleistung!!!

Das Buffet war lecker und reichlich bemessen – alles in Eigenleistung!!!

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