Wie unser Vere
inswirt heute telefonisch mitteilte, findet am morgigen Freitag, den 13.12.2013, das weihnachtliche Heringsessen der CDU statt. Für dieses alle Jahre wiederkehrende Happening, wird traditiionell der große und der kleine Saal im Haus Grünhoff benötigt. Daher ist unser Spielabend an diesem Tag nur eingeschränkt möglich. Selbstverständlich können wir uns – wie immer – im Schankraum an die Bretter setzen. Außerdem wird natürlich die aktuelle Begegnung der Fußballbundesliga live übertragen. In diesem Fall ist es das Spiel Hertha BSC v. Werder Bremen, wobei sich der Hauptstadtclub bei einem Sieg für mindestens zwei Nächte in der Tabelle vor den FC Schalke 04 schieben kann. Also – wer Lust hat kommt einfach vorbei und macht sich einen schönen Abend.
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4:4 in RE-Süd; ein wahrscheinlich leistungsgerechtes Ergebnis für unsere Zweite – auch wenn es für den einen oder anderen SVUFler nicht zufriedenstellend war. Manch einer war nämlich der Ansicht, dass am Sonntag mehr drin war. Zumindest hielt das Duell der Tabellennachbarn in der Bezirksliga, was man erwarten durfte; z.B. Spannung und Dramatik bis zum Schluss. Schnell setzten sich unsere Cracks ab, denn nach Siegen der beiden Martins (Pohl und Schmidt), sowie einer Niederlage von Nils Nioduschewski, der sich kurzfristig für Brett acht zur Verfügung stellte, stand es 2:1. Als danach auch noch Gerd Matrisch die Oberhand behielt, konnte man eigentlich entspannt weiter spielen. Durch die Niederlage von Till Koch und den Sieg von Holger Singbeil (der damit weiterhin eine weiße Weste hat), blieb der alte Abstand erhalten und es fehlte nur noch ein halber Punkt zum Sieg. Die Partie von Andreas Prang sah zu diesem Zeitpunkt allerdings nicht gerade rosig aus und hätte nur durch einen kapitalen Patzer seines Gegenübers noch glimpflich ausgehen können. So stand jetzt nur noch das Match von Peter Dlouhy (Foto) zur Entscheidung an, wobei er unbedingt das zum Mannschaftssieg notwendige Remis erzwingen wollte. Da hatte er allerdiings die Rechnung ohne seinen Spielpartner gemacht, der einfach mehr sah. Nachdem Peter einen Springer für zwei Bauern getauscht hatte und anschließend noch einen Bauern gewann, verkalkulierte er sich derbe, indem eine weitere Figur abgeliefert wurde, mit der Hoffnung auf ein Dauerschach durch seine Dame – die er allerdings auch noch abgeben musste. Damit war das Thema durch – 4:4. Schlussendlich konnten wir uns durch dieses Ergebnis allerdings auf den 3. Tabellenplatz vorschieben – eine Zwischenbilanz, die sich durchaus sehen lassen kann.