Das hätte nicht pass
ieren dürfen – kann aber passieren. Mit einer deutlichen 2,5:5,5-Niederlage kehrte unsere 1. Mannschaft aus Oberhausen zurück – eine Niederlage, die vorhersehbar war und auch dem Spielverlauf entspach. Die angetretenen Mannen des SVUF standen allerdings auch vor einer sehr schweren Aufgabe, denn wenn man drei Stammspieler ersetzen muss und zudem ein Brett kampflos abgibt, dann sind die Siegchancen doch sehr limitiert. Schließlich sind wir nicht mit Bayern München im Fußball vergleichbar, sondern eher mit Bayer Leverkusen, die sich am Wochenende in Braunschweig auch vergrüßt haben. Leider konnte nur Mario Elsner (Bild) einen Sieg zum Endergebnis beisteuern. Aber Schwamm drüber – jetzt rollen wir das Feld eben von hinten auf, denn wir haben noch Glück im Unglück, weil unsere Konkurrenten (mit Ausnahme von Katernberg) ebenfalls Punkte liegen ließen. Es hätte also schlimmer kommen können. Im Augenblick liegen wir nämlich nur zwei Punkte hinter dem Tabellenzweiten – es ist also noch alles drin, falls wir die kommenden Aufgaben besser lösen.
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Jezz, wo man ja nich mehr im im CityCenter Schach spielt, da hat sich die Zene n bisken nach Westen verschoben. Auf Pluto – im Stadtteilzentrum von Bickern und Unser Fritz – giebs doch dat plattierte Openär-Schachbrett. Schön gelegen unter eine Eiche oder so. Bisse immer im Schatten und kannz sogar Plazz nehmen auf ne Bank, sozusagen direkt aufe Tribüne. Da bisse stez am Laufenden, wat so inne Welt los is. Deshalb hat Peule Beckmann sein Hauptquartier jez auf Pluto verlegt und wird dann und wann für den Schachticker berichten.