Heiko Fischöder verteidigt seinen Titel

Schnellschach, das Mittelding zwischen Normal- und Blitzschach, ist nicht jedermanns Sache. Das konnte man auch gestern wieder sehen, als sich lediglich 10 Teilnehmer zur Vereinsmeisterschaft in dieser Disziplin einfanden. Trotzdem entwickelte sich ein interessantes Turnier, bei dem sich am Ende wieder der Abonnementssieger Heiko Fischöder durchsetzte. Erst in den letzten beiden Runden des siebenrundigen Turniers nach Schweizer System, konnte Heiko den bis dahin führenden Martin Pohl abfangen. Damit kann er sich jetzt zum dritten Mal in Folge Vereinsmeister im Schnellschach nennen – herzlichen Glückwunsch. Die Details der Meisterschaft können unter "Blogroll / Spielbetrieb / Schnellschach" nachgelesen werden.

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SV Unser Fritz stark vertreten beim Münsterland-Open

Mit sage und schreibe 14 Vereinsmitgliedern nimmt der SV Unser Fritz in diesem Jahr am Münsterland-Open teil. Es ist ja schon Traditiion, dass wir mit mehreren Spielern bei diesem Hochglanzopen vertreten sind, aber in diesem Jahr wird wohl ein neuer Teilnehmerrekord aufgestellt. Zum Hauptturnier haben sich Oliver Distelrath, Michael Jungbluth, Till Koch, Martin Müller und Julian Tober angemeldet. Beim sogenannten Challenger Turnier sind Hendrik Bade, Chris Engelmann, Raphael Janmieling, Björn und Jan Lidstädt, Maximilian Radzanowski, Erich Schmidt, Janina Weber und Hans-Werner Heinz dabei. Hinzu kommt auch noch der vereinslose SVUF-Sympathisant Dennis Majewski. Der Organisator Martin Müller (Foto) hat wieder dafür gesorgt, dass Unterkunft und das Drumherum stimmen. Da können wir den Schachenthusiasten nur noch schöne Tage und viel Erfolg wünschen.

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Patchworkteam SVUF 6 fasst so langsam Tritt

Damit konnte man nicht unbedingt rechnen! Am heute ausgespielten 3. Spieltag der 1. Kreisklasse, musste unsere Sechste gegen die Altmeisterriege des SV Constantin Herne 2 antreten. Ein Gegner, der als Nummer zwei der Setzliste als Aufstiegskandidat gilt und voraussichtlicher Sieger der Auseinandersetzung sein dürfte. Aber manchmal kommt es anders – und zweitens als man denkt. Auf Wunsch der Nachbarn aus Constanin, wurde das Heimrecht getauscht – und so machte sich unsere Mannschaft in der Besetzung Janina Weber, Kaan Zengin (Foto), Jan Lindstädt und Maximilian Radzanowski auf den Weg nach Constantin. Die Karten waren gemischt und den härtesten Brocken hatte wohl Janina vor sich, die gegen den 300 DWZ-Punkte stärkeren Jürgen Labinski antreten musste – am Ende wurde aber ein Remis notiert (bravo). Die Partien Kaan Zengin v. Jürgen Balcerzak und Maximilian Radzanowski v. Günter Sudrawitz fanden wohl auf Augenhöhe statt – wobei beide Begegnungen mit einem Sieg für unserre Jungens endeten. Lediglich Jan Lindstädt hatte nicht seinen besten Tag erwischt und musste gegen den nominell schwächeren Alexander Schumann eine Niederlage quittieren. Aber Jan wird das als Kapitän und wichtiges Mitglied der Mannschaft nicht umhauen. Man kann also festhalten – macht weiter so.

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