Jezz, wo man ja nich mehr im im CityCenter Schach spielt, da
hat sich die Zene n bisken nach Westen verschoben. Auf Pluto – im Stadtteilzentrum von Bickern und Unser Fritz – giebs doch dat plattierte Openär-Schachbrett. Schön gelegen unter eine Eiche oder so. Bisse immer im Schatten und kannz sogar Plazz nehmen auf ne Bank, sozusagen direkt aufe Tribüne. Da bisse stez am Laufenden, wat so inne Welt los is. Deshalb hat Peule Beckmann sein Hauptquartier jez auf Pluto verlegt und wird dann und wann für den Schachticker berichten.
Hömma – dat mit den Ehrenamt, dat is schon n bisken kompliziert; find ich. Meldet sich doch kaum n Mensch mer heutzutage, wenn im Schachvaein n Job zum machen is. Grade bei sone Randsportart – un wenn, dann weisse nich mit welchn Hintagedanken der den Posten macht. Der Jupp Kabollek zum Beispiel, der is schon gern Funktioneer – leuft seit seine Waal rum, als hetta dat Bundesvadinzkreuz gekricht. Nur wennet anne Arbeit geht, dann hatta schon mal ne Allegi dagegen. Is auch nich sein Bier meint de Jupp, denn als Führungskraft hasse zu führn – sacht ja schon dat Wort. Anweisung zu machen, wer tut wat un wie oft un wie lange un zu kontrollieren ob allet so klappt wie duet willz. Dat macht ne Führungskraft aus un nich als Matrialwaat die Leuten den A….. hinterhertragen. Eha schon denen mal in den Allawertestn zum treten, wenn se die Puppen in die falsche Kiste tun.
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chnen, musste es aber nicht. In der Auftatktrunde der Saison 2013/14 ließ unsere Zweitvertretung Federn. Gegen den in der Startrangliste mit uns auf Augenhöhe platzierten SV Waltrop, konnten unsere Mannen die letztendlich angemessene 3:5-Niederlage nicht verhindern. Mit etwas Glück hätte vielleicht ein Unentschieden realisiert werden können, aber wie gesagt – nur mit etwas Glück. Zwar musste unser Team ersatzgeschwächt gegen die in Bestbesetzung auflaufenden Waltroper antreten; aber das kann nicht als Argument für das Endergebnis herhalten. Bei einigen unserer Protagonisten war vielleicht der Erhrgeiz zu groß. Sie überzogen ihre Partien und das hat sich ja schon oft gerächt. Die Punkte für den SVUF 2 steuerten folgende Spieler bei: Neuzugang Holger Singbeil (1, Foto), Sebastian Thiemann (1), Gerd Matrisch (0,5) und Julian Tober (0,5). Ihren Gegnern gratulieren mussten dagegen Andreas Prang, Peter Dlouhy, Martin Pohl und Herbert Kanther.