Andreas Czubaj zieht nach Berlin

Andreas Czubaj wechselte die Seiten: von West nach Ost und vom Ehrenamt zum Hauptamt. Das Konsistorium der evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg / Schlesische Oberlausitz hat ihm eine unbefristete Stelle als juristischer Referent mit Dienstsitz in Berlin angeboten. Sein Aufgabenbereich wird u.a. NKF, Erbrecht, Baurecht und die Geschäftsführung des Haushaltsauschusses der Landessynode umfassen. Andreas trat seinen Dienst am 01.04.2013 an und hat am letzten Samstag mit Freunden und Weggefährten seinen Abschied gefeiert. Mit Andreas verlässt uns nicht nur ein Vereinsmitglied, sondern auch eine helfende Hand, die z.B. wesentlich mit dazu beigetragen hat, dass wir das "Unser Fritz"-Open auf die Beine stellen konnten, welches ja in diesem Jahr zum vierten Mal stattfindet. Leider müssen wir uns für dieses Turnier jetzt auch um einen neuen Schiedsrichter bemühen. Andreas, wir wünschen dir für die Zukunft, dass alles so läuft wie du es dir vorstellst und hoffen, dass du dich bei einem Heimaturlaub mal wieder bei uns sehen lässt.

WAZ-Artikel vom 13.05.2013

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DWZ-Auswertung für die Saison 2012/13 liegt vor

Das ging aber verdammt schnell. Noch keine Woche ist es her, dass wir unser letztes Meisterschaftsspiel austragen mussten – und jetzt liegen schon die Ergebnisse der DWZ-Auswertung vor. Natürlich wird sich so mancher Spieler unseres Vereins – gerade in den oberen Klassen – eine höhere Ausbeute vorgestellt haben. Aber alles in allem kann man von dem üblichen Auf und Ab sprechen. Einige Schachjünger haben sich allerding enorm verbessert. An dieser Stelle seien nur jene Spieler aufgeführt, die mehr als 50 DWZ-Punkte zugelegt haben. Ganz deutlich vorne liegt hier Erich Schmidt (Bild links) mit + 123 Punkten – und dass man nicht nur in jungen Jahren deutliche Leistungssprünge machen kann belegt Joshua Milk (Bild rechts) mit + 81. Ihm tat es Nils Nioduschewski gleich, der +66 Punkte verbuchte – und schließlich kam auch noch Henri Kiwitz auf +57. Erstmals im Club der DWZ-Träger erscheinen Yannick Kraft, Hendrik Bade und Leon Niedballa, die allesamt genügend Ausdauer gezeigt haben, um dieses Ziel zu erreichen.

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28. Ruhrhalbinsel-Open mit sieben Unser Fritzern

Gestern wurde wieder mal das Ruhrhalbinsel-Open gestartet. Bekanntlich hat uns der ausrichtende Verein SF Essen Überruhr 46/53 e.V. (insbesondere in Person des Cheforganisators Helmut Rosenberg), die Steigbügel für unser eigenes Open gehalten. Es sitzen erneut über 100 Teilnemer an den Brettern. Mit dabei sind auch vieder etliche Mitglieder unseres Vereins. Insgesamt haben sich sieben Unser Fritzer auf den Weg gemacht, nämlich Martin Müller, Oliver Distelrath, Raphael Janmieling (Foto), Julian Tober, Chris Engelmann, Erich Schmidt und Jan Lindstädt. Die gestrige Auftaktrunde endete – wie erwartet – mit 3 Siegen und 4 Niederlagen, wobei zu berücksichtigen ist, dass in der 1. Runde die Leistungsunterschiede zwischen den Kombattanten überaus deutlich sind. So musste z.B. Julian die Klingen mit dem FM Amir Rezasade (Nr. 3 der Setzliste) kreuzen.Wer sich für den weiteren Tunierverlauf interessiert, klickt einfach hier.

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