Ein Bericht aus "Der Postillion":
"Baden-Baden (dpo) – Eklat i
n der sechsten Runde der Schachbundesliga: Das Baden-Badener Heimspiel gegen den Hamburger SK wurde heute aufgrund von Krawallen beim Stand von 3,5:1,5 abgebrochen. Schuld daran sind sogenannte Ultragruppierungen, die sich selbst zwar als glühende Schach-Fans bezeichnen, duch ihr Verhalten jedoch den ganzen Sport kaputt machen. Provoziert durch eine strittige Rochade in der 72. Minute gerieten die Hooligans der beiden Schachvereine heftig aneinander. Schon zuvor flogen Beschimpfungen wie "Du Bauerl" oder "Deine Mutter steht im Schach" sowie einzelne angespitzte Läufer hin und her. Erst nach fünf quälenden Minuten konnte die hinzugerufene Polizei zusammen mit den sichtlich überforderten Ordnern die Situation unter Kontrolle bringen. Einige besonders gewalttätige Störer wurden vorläufig festgenommen. Experten meinen, bei den Ausschreitungen eine neue Qualität feststellen zu können. Bisher trafen rivalisierende Schach-Hooligans meist erst zur sogenannten "zweiten Partie" oder "Revanche" nach den Spielen außerhalb der Veranstaltungsorte aufeinander."
PS: Wer den Originalartikel lesen möchte (incl. der Kommentare) der klickt bitte auf nachstehenden Link => http://www.der-postillon.com/2008/12/krach-beim-schach.html
war das gestrige Osterblitzen ein Highlight im Turnierkalender des SV Unser Fritz. 20 Schachjünger setzten sich an die Bretter, um in dem vollrundigen Turnier den besten Schnelldenker auszuspielen. Mit dabei waren auch Gastspieler, welche die Spielatmosphäre bei uns bereits aus der Vergangenheit kannten – und an Kiebitzen mangelte es ebenfalls nicht. Um 18:30 fiel der Startschuss und das Turnieier schritt zügig voran. Nach 13 Runden dann die sehnlich erwartete Pause, in der das Buffet geplündert werden konnte – wovon auch reichlich Gebrauch gemacht wurde (bei den Zubereitungsfähigkeiten von Vereinswirt Jürgen auch kein Wunder). Danach wurden die letzten sechs Partien absolviert, mit anschließender Siegerehrung. Ganz vorne landete Oliver Distelrath, der nach eigener Aussage selbst nicht damit gerechnet hatte. Sein härtester Konkurrent Dietmar Berg belegte Rang zwei, nachdem er gegen Markus Pohl eine nicht einkalkulierte Niederlage hinnehmen musste – gefolgt von Jürgen Gössling. Alle Einzelergebnisse können per Klick auf den nachstehenden "Link " Turnierseite aufgerufen werden. Die Siegerehrung war natürlich wieder mit einem Gang zum Präsenttisch verbunden, wo die obligatorischen bunten Eier, sowie andere Leckereien in Empfang genommen wurden. Nachdem dann die übliche Vereinsrunde intus war, war die Veranstaltung noch lange nicht beendet. Einige Schachsüchtige blitzten unverdrossen weiter – andere Gesinnungsfreunde klönten und überboten sich gegenseitig mit Schachspielerlatein. Wann der Abend beendet wurde, ist der Redaktion nicht bekannt.
3 findet in der Geschäftsstelle der Partei "Die Linke" wieder – wie im letzten Jahr – das Schnellschachturnier um den Fritz-Constantin-Pokal statt. Eingeladen sind alle interessierten Schachspieler; egal ob Hobby- oder Vereinsspieler. Natürlich geht es bei der Veranstaltung hauptsächlich um den Spaß an der Freud. Aber um den Ehrgeiz der Teilnehmer ein wenig zu kitzeln, setzt der Veranstalter einige kleine Preise aus (Geld- und/oder Sachpreise). Trotzdem ist das Turnier startgeldfei. Man kann sich vorstellen, dass das Leistungsspektrum sehr breit sein wird. Bei der Premiere im letzten Jahr konnten die Spitzenspieler eine Leistungszahl um die DWZ 1.900-2.000 aufweisen. Der SV Unser Fritrz wird wieder das Spielmaterial zur Verfügung stellen und die Turnierleitung übernehmen. Der Startschus fällt um 14:00 Uhr (Meldeschluss bis 13:30 Uhr vor Ort) in der Geschäftsstelle auf der Hauptstr. 181 in 44652 Herne. Voranmeldungen über Tel.: 02325/654051, oder E-Mail