Das Oster-Open des Oberhausener Schachverein von 1887 findet in diesem Jahr vom 05.04. bis 09.04.2012 in der Gesamtschule Alt-Oberhausen statt. Es werden wieder 7 Runden nach Schweizer System gespielt. Auch diesmal werden wieder deutlich über 100 Teilnehmer an den Start gehen. Mit dabei ist erneut unser Vereinsmitglied Andreas Prang (Bild), der ja im letzten Jahr eine Superleistung hingelegt hatte. Sicherlich wird es für ihn schwer sein, diese Performance zu bestätigen, aber wie wir Andreas kennen, sollte er mit besonderem Ehrgeiz zu den Figuren greifen. Er ist z.Zt. auf Rang 30 der Teilnehmerliste platziert. Ganz vorne stehen momentan mit den Titelträgern IM Daniel Haurath (2.506), GM Felix Levin (2.500), IM Gerlef Meins (2.490) und IM Karl-Hein Podzielny (2.459) die Üblichen Verdächtigen. Hinzu kommen noch einige FM – unter ihnen der letztjährige Gewinner unseres "Unser Fritz"-Open FM Heiko Kummerow.
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s 04.04.2012 findet in der Jugendherberge Reken die Jugend-Verbandsmeisterschaft des SV Ruhrgebiet statt. Zugelassen sind ausschließlich Spieler, die sich für dieses Turnier bei den Kreis- oder Bezirksmeisterschaften qualifiziert haben. Mit dabei sind unsere Nachwuchsspieler Martin und Erich Schmidt. Martin startet in der Altersklasse U 16, während sein Bruder Erich (Foto) in der Altersklasse U 18 antritt. Martin ist im Teilnehmerfeld auf Rang 9 gesetzt und Erich steht auf Platz 8. Die Gegnerschaft dürfte für beide eine echte Herausforderung sein, denn die Spitzenleute sind im Bereich von 1850 bis fast 2000 zu finden. Trotzdem wünschen wir beiden viel Erfolg und sind sicher, dass es für sie eine wertvolle (nicht nur schachliche) Erfahrung sein wird. Wer das Turnier verfolgen möchte, klicke bitte
m sich greifenden Unsitte entgegen zu wirken, bei Vereinsmeisterschaften trotz Anmeldung einfach nicht anzutreten, hat die Spielleitung beschlossen, dass kampflose Partien zukünftig mit einem Sieg für den nicht erschienenen Turnierteilnehmer gewertet werden. Das hat zur Folge, dass es der Spieler in der nächsten Runde wahrscheinlich mit einem stärkeren Gegner zu tun hat und damit die auch die Wahrscheinlichkeit einer Niederlage für ihn größer wird – und umgekehrt. Da kampflose Ergebnisse ohnehin nicht in die Berechnung von Leistungszahlen einfließen (DWZ), wird das Nichterscheinen durch eine eventuell in der Folgerunde erlittene Niederlage, die dann in die Leistungszahl einfließt, wirkungsvoller sanktioniert, als mit der bisher üblichen Regelung. Zusätzlich kann der kampflose Verlierer von seinem nicht erschienenen Gegner Satisfaktion verlangen, d.h. eine zwischen den beiden Parteien frei aushandelbare Kompensationsleistung (z.B. Auto waschen, Schuhe putzen, Flasche Wein, und und und). Um zu verhindern, dass jemand dauerhaft nicht erscheint und dadurch Turniersieger wird, fließen die kampflosen Ergebnisse natürlich nicht in die Endabrechnung ein, sondern dienen lediglich der Paarungsermittlung.