Die Saison ist zwar beendet und erst im September geht es in die neue Spielzeit, aber das bedeutet natürlich nicht, dass bis dahin kein Schach gespielt wird. Ganz im Gegenteil – die sogenannte "Saure-Gurken-Zeit" wird durch etliche Turniere überbrückt (wie z.B. das "Unser Fritz"-Open) und zudem stehen jetzt die Qualifikationen auf Verbandsebene in verschiedenen Disziplinen an. Vor diesem Hintergrund dürfen auch unsere Jugendlichen wieder an die Bretter. Zum einen steht am 18.06.2011 beim SV Horst-Emscher der Stichkampf für den Aufstieg in die Jugend-Verbandsliga an. Außerdem folgt am 10.07.2011 in Heiden der Saisonhöhepunkt, mit der Endrunde im 4er-Blitz auf NRW-Ebene (= Quali für die Deutsche Meisterschaft). Die exakten Anstoßzeiten werden rechtzeitig bekannt gegeben. Es wird deshalb gebeten, den Terminkalender (links) im Auge zu behalten.
Unser Nachwuchs in der Halbzeitpause beim "Unser Fritz"-Open 2010.
Weltmeister
den live über das Internet übertragen. Sollte es nach 6 Runden 3:3 stehen, werden zwei Partien geblitzt (5 Min.). Gehen auch diese beiden Partien Unentschieden aus, gibt es die alles entscheidende Partie, wobei Schwarz nur Remis halten braucht um zu gewinnen. Allerdings nur mit 4 Minuten Bedenkzeit. Die Partien werden ab 16:30 Uhr übertragen.
ließen keine Wünsche offen. Speisen und Geträke erhielt man zu zivilen Preisen und die Räumlichkeiten waren einladend. Hinzu kommt, dass unsere Mannen auch sportlich gut mithalten konnten. Hinter den Podiumsplätzen (Wattenscheid, Hervest Dosten und Horst 1) rangierten sie am Ende des Tages auf Position 4 und erhielten einen der drei Hauptpreise, denn der Gastgeber verzichtete von vornherein auf einen Preis. Immerhin – unser Team spendet den erkämpften Preis (Schachbrett mit Figurensatz) dem Verein, womit schon wieder eine gute Tat vollbracht wurde. Die Einzelergebnisse => Heiko Fischöder 6,5/9 (Turnierleistung 1965); Peter Dlouhy 5/9 (1903); Jürgen Gössling 7/9 (1730) und Martin Schmidt 2,5/9 (1667). Damit konnte unser Team Mannschaften wie Linden (DWZ-Schnitt 2061), OSV (2001) und Horst 2 (1979) hinter sich lassen. Fazit: Es war ein rundherum gelungener Schach-Vatertag.