Wieder mal Schnellschach in Sodingen, diesmal als Premiere des zusammengeschlossenen Vereins aus dem SK Herne Sodingen, sowie dem SV Castrop Rauxel zum SK Sodingen Castrop 24/23 e.V.. Von den 52 Teilnehmern waren 7 Mitglieder des SV Unser Fritz dabei. Im Vereinslokal des Gastgebers traf man wieder prima Spielbedingungen an, wie man es aus der Falkschule kennt. 9 Runden nach Schweizer System, mit 15 Minuten Bedenkzeit waren angesetzt und das Leistungsspektrum des Teilnehmerfeldes reichte von TWZ 2325, bis hin zu Einsteigern ohne Turnierwertzahl. Durchgesetzt haben sich am Ende mit FM Janusz Koscielski vor IM Karl-Heinz Podzielny und FM Kai Wolter die Favoriten. Bester Unser Fritzer war Martin Müller, der Rang 5 erreichte und damit noch in die Preisgelder vorstieß. Leider musste Heiko Fischöder aus persönlichen Gründen das Turnier nach 5 Runden abbrechen. Die weiteren Platzierungen unserer Vereinsmitglieder sahen wie folgt aus: 26. Chris Engelmann (4,5 Punkte aus 9 Partien), 28. Julian Tober (4,5/9), 43. Luca Zeleny (3/9), 45. Jan Lindstädt (3/9) und 46. Ingo Engelmann (3/9).
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Da hat sich der Sascha Winterkamp aber mächtig ins Zeug gelegt, um eine angemessene (d.h. hervorragende) Fete zum 60-jährigen Jubiläum des Schachverein Unser Fritz auf die Beine zu stellen. Er und weitere ihm zuarbeitende Hände konnten stolz sein auf das, was ihnen da gelungen ist. Der neue Großraumgrill bestand seine Feuertaufe, indem verschiedenste Leckereien auf ihm gegart wurden. So z.B. Würste, Leberkäse, Steaks, Hamburger auf italienische Art und weitere Variationen. Aber auch die Beilagen konnten sich sehen lassen. Verschiedenste Salate, wie kartoffel- und nudelbasierte Spezialitäten, über vegetarische und wurstbestückte Leckereinen, bis hin zu Bauern-, Kraut-, Tomaten- und weiteren Salaten. Besonders lohnte sich ein Blick auf die kleinen Beigaben aus eigener Küche. Beispielhaft seien hier nur die geschmackvollen Soßen, die Aioli-Creme, sowie selbst gemachter Senf genannt. Alles prima und im Überfluss vorhanden und selbstredend konnte nicht alles verzehrt werden, obwohl die vorangemeldeten Teilnehmer da waren und noch einige darüber hinaus. Nicht unerwähnt bleiben darf natürlich, dass das Ambiente nicht besser hätte sein können – rustikal und gemütlich. Da das Wetter auch noch mitspielte, lagen alle Voraussetzungen für eine prächtige Fete vor – und die wurde es dann auch. Natürlich war es unvermeidlich, dass auch Schach gespielt wurde, aber hauptsächlich schwelgte man in Erinnerungen und schmiedete Pläne für die Zukunft. Unter dem Strich war es eine beachtliche Veranstaltung, wofür insbesondere der Familie Winterkamp ein herzlicher Dank gebührt.
