Kurz vor der Ziellinie
haben unsere Nachwuchsmannschaften SVUF 6 + 7, ihr Können nochmals unter Beweis zu stellen. Die 7. Mannschaft muss beim SV Datteln 4 ihre Visitenkarte abgeben. Ein entscheidendes Spiel, denn durch einen Sieg kann der zur Zeit belegte Aufstiegsplatz betoniert werden. Der Gang in die 1. Kreisklasse wäre den Spielern von Kapitän Jörg Kraft (Foto links) dann nicht mehr zu nehmen. Aber auch die 6. Mannschaft hätte da unter Umständen noch eine Überraschung im Köcher. Sollte nämlich die Nachholbegegnung in SV RE-Süd 2 am Sonntag deutlich gewonnen werden, dann steht am darauf folgenden Wochenende der Showdown beim SV Waltrop 5 an. Bei zwei Kantersiegen ist selbst für die Crew um Mannschaftsführer Jan Lindstädt (Foto rechts) noch der Aufstieg drin – auch wenn die Chancen dafür nur minimal sind, weil das nicht aus eigener Kraft möglich ist. Der Verein drückt beiden Teams selbstverständlich und auf jeden Fall alle verfügbaren Daumen.
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Am gestrigen Samstag fand bereits zum dritten Mal das Schnellschach-Open um den Fritz-Constantin-Pokal statt. Ein Event der Partei "Die Linke" / Herne, in deren Geschäftsstelle das Turnier auch ausgetragen wurde. Wie schon in der Vergangenheit, war unser Verein bei Vorbereitung und Durchführung auch wieder dabei. So wurde sowohl das Spielmaterial zur Verfügung gestellt, als auch die Turnierleitung in unsere Hände gelegt. Darüber hinaus nahmen 10 Vereinsmitglieder an der Veranstaltung teil. Das Teilnehmerfeld war übrigens stark besetzt. So konnten 10 Spieler eine Turnierwertzahl von über 2.000 vorweisen. Aber auch Hobbyspieler waren in nicht geringer Zahl dabei. Sieger wurde am Ende der Sodinger Stefan Wickenfeld, vor dem Castroper Alexander Sokalsky und der Sodingerin Jevgenia Leveikina. Als bester Unser Fritzer konnte sich Heiko Fischöder (Foto rechts) auf Rang 7 platzieren und Dietmar Berg (Foto links) befand sich als Neunter ebenfalls noch unter die Top 10.
Rappelvoll war es gestern im Vereinslokal, denn das traditionelle Osterblitzen stand an. 26 Teilnehmer fand man in der Starterliste – und mehrere Kibitze kamen noch hinzu. Das spielte dem Verein natürlich in die Karten, denn sowohl atmosphärisch, wie auch vom Spielgeschehen her, war für jeden Teilnehmer vortrefflich gesorgt. Um 18:00 Uhr ging es los – und zwar mit voller Absicht vollrundig, bei 5 Min. Bedenkzeit. Da zwischendurch noch ein schmackhafter Imbiss eingeplant war, konnte man sich ausrechnen, dass eine lange Blitznacht bevorstand. So war es dann auch. Kurz nach Mitternacht wurden die letzten Turnierzüge absolviert und Michael Jungbluth (Foto) konnte ungeschlagen durchs Ziel gehen – herzlichen Glückwunsch dafür. 23,5 Punkte aus 25 Partien, das war schon eine Superleistung. Dahinter rangierten mit Dietmar Berg und Heiko Fischöder die üblichen Verdächtigen. Alle Details können auf der linken Seite dieser Homepage unter Blogroll / Spielbetrieb / Osterblitzen (oder Blitzschach) nachgelesen werden. Aber neben der schachlichen Betätigung war natürlich auch jede Menge Unterhaltung im besten Sinne angesagt. Sowohl während der Zwischenmahlzeit (die von unserem Vereiinswirt wieder vorzüglich angerichtet wurde), als auch nach dem Turnier, wurde augiebig geklönt und über alte Zeiten resümiert und manch ein unermüdlicher Schachjünger blitzte einfach weiter. Nicht vergessen werden darf auch der prall gefüllte Gabentisch, den die Spielleiter Julian Tober und Peter Dlouhy mit viel Sinn für den Geschmack der Vereinsmitglieder hergerichtet haben. 