Kreisliga – Nachwuchs trumpft stark auf

Am ersten Spieltag der neuen Saison in der Kreisliga trafen zwei Teams des SVUF aufeinander. Die Paarung lautete nämlich SVUF4 v. SVUF5. Der SVUF 4 besteht aus einer MIschung von Nachwuchsspielern und Senioren mit Wettkampferfahrung. Der SVUF5 dagegen ist aus etablierten Wettkampfsportlern zusammengestellt. Die Wetten standen im Vorfeld natürlich eindeutig auf Sieg für die deutlich erfahrenere 5. Mannschaft. Um so überraschender war dann das Ergebnis der Begegnung. Der Außenseiter konnte sich als Sieger in die Annalen eintragen, denn am Ende stand es 4:2 für den Nachwuchs – und zwar durchaus verdient.  Besonders beachtlich waren dabei die Siege der beiden Jüngsten Chris Engelmann (Bild rechts) und Henri Kiwitz (Bild links). Warten wir mal ab, ob sich diese Leistung im Verlauf der Saison bestätigen lässt.

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84. Deutsche Meisterschaft 2013

Titelverteidiger Daniel Fridman erneuter Favorit

Vielleicht wird es zum dritten Titelgewinn reichen, vielleicht dann nicht: Der amtieren deutsche Meister Daniel Fridman zählt in den kommenden Tagen in Saarbrücken nicht nur wegen seines Vorjahreserfolges als Favorit. Er führt auch die ELO Setzliste der diesjährigen Meisterschaft deutlich an. Neun Runden werden vom 5. bis 14 September in der Hermann-Neuberger-Sportschule ausgetragen.

Doch Fridman hat starke Konkurrenz: Auch der deutsche Vizemeister 2007 Rainer Buhmann und Schachlegende Klaus Bischoff, beide wie Fridman langjährige Nationalspieler, werden im Ringen um die Meisterschaftspunkte sicher gewaltige Kämpfe abfordern. Der Berliner Großmeister Martin Krämer ist Setzleistendritter. Mit Matthias Blübaum, Alexander Donchenko, Felix Graf, Dennis Wagner und Rasmus Svane sind gleich fünf Schachprinzen am Start. Die Elite des Deutschen Schachnachwuchs wird sicherlich erfolgreich die eine oder andere Norm erjagen. Und auch beim Kampf um die Spitze ist jeder der Prinzen für einen der drei Spitzenplätze gut.

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Peules Welt

Jezz, wo man ja nich mehr im im CityCenter Schach spielt, da hat sich die Zene n bisken nach Westen verschoben. Auf Pluto – im Stadtteilzentrum von Bickern und Unser Fritz – giebs doch dat plattierte Openär-Schachbrett. Schön gelegen unter eine Eiche oder so. Bisse immer im Schatten und kannz sogar Plazz nehmen auf ne Bank, sozusagen direkt aufe Tribüne. Da bisse stez am Laufenden, wat so inne Welt los is. Deshalb hat Peule Beckmann sein Hauptquartier jez auf Pluto verlegt und wird dann und wann für den Schachticker berichten.

Hömma – dat mit den Ehrenamt, dat is schon n bisken kompliziert; find ich. Meldet sich doch kaum n Mensch mer heutzutage, wenn im Schachvaein n Job zum machen is. Grade bei sone Randsportart – un wenn, dann weisse nich mit welchn Hintagedanken der den Posten macht. Der Jupp Kabollek zum Beispiel, der is schon gern Funktioneer – leuft seit seine Waal rum, als hetta dat Bundesvadinzkreuz gekricht. Nur wennet anne Arbeit geht, dann hatta schon mal ne Allegi dagegen. Is auch nich sein Bier meint de Jupp, denn als Führungskraft hasse zu führn – sacht ja schon dat Wort. Anweisung zu machen, wer tut wat un wie oft un wie lange un zu kontrollieren ob allet so klappt wie duet willz. Dat macht ne Führungskraft aus un nich als Matrialwaat die Leuten den A….. hinterhertragen. Eha schon denen mal in den Allawertestn zum treten, wenn se die Puppen in die falsche Kiste tun.
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