Vor Beginn der vorletzten Runde haben sich die üblichen Verdächtigen im Kampf um den Titel in der Spitzengruppe positioniert. Allen voran Oliver Distelrath (Foto) mit 4,5 Punkten, vor den punktgleichen Heiko Fischöder und Gerd Matrisch, die 0,5 Punkte dahinter liegen. Erst dann folgt Titelverteidiger Martin Pohl, der es auf 3,5 Zähler brachte. Schade ist nur, dass sich Olli durch einen kampflosen Sieg gegen den Mitfavoriten Heiko Fischöder an die Spitze setzen konnte, aber es ist noch alles offen. In der nächsten Runde treten gegeneinander an => Oliver Distelrath v. Martin Pohl; Jürgen Gössling v. Gerd Matrisch; Till Koch v. Julian Tober und Nils Nioduschewski v. Günter Czarnecki. Spielfrei ist Heiko Fischöder. Die Runde ist am 11.10.2013 auszuspielen. Im Bedarfsfall können einzelne Begegnungen durch Absprache vorverlegt werden.
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Nationen stammen, hauptsächlich aus den benachbarten Niederlanden und Belgien. Es war mit einigen starken Spielern besetzt, darunter ein GM, Andrey Sumets, drei IM (Burg, Podzielny, Lund) und zwei FM (Hintze, Kummerow). Am Ende konnte sich Karl-Heinz Podzielny den Turniersieg sichern, gefolgt von Twan Burg und Andrey Sumets auf den Plätzen zwei und drei. Für mich lief das Turnier sehr gut: In der ersten Runde konnte ich mit einem Sieg gegen den Youngster Siem von Dael einsteigen und in Runde 2 einen Erfolg aus der Eröffnung heraus nach 12 Zügen gegen Markus Koch erzielen. In Runde drei unterlag ich Sebastian Müer, der mich als Schwarzer in der Benoni-Verteidigung überspielte. Runde 4 und 5 konnte ich gegen Niklas van der Valk bzw. Christian Schulte-Lentz gewinnen, obwohl beide Gegner zuvor einen gesunden Mehrbauern ihr Eigen nennen konnten, die Partien aber dann noch überzogen. In Runde 6 verlor ich gegen den Senior Jurijs Vasiljevs. Das Turnier beschloss ich mit einem Remis gegen Dirk Liedtke. Nach sieben Runden landete ich auf Rang 13 im Gesamtklassement und war zweiter in Ratinggruppe 3 (ELO 1900-1999). Mit diesem Ergebnis kann ich sicherlich zufrieden sein. Das ist bestimmt ein guter Grund, Goch nächstes Jahr wieder im Terminkalender zu notieren!"