Es stand heute in der WAZ

Unser-Fritz-Open mit Rekordbeteiligung
Die Tradition der Fronleichnam-Schachturniere in Wanne-Eickel, von 2001 bis 2006 vom SC Läufer und seit 2010 vom SV Unser Fritz veranstaltet, wurde am vergangenen Wochenende durch das „2. Unser Fritz-Open“ fortgesetzt. Mit der Rekordbeteiligung von 82 Teilnehmern wurde die Zahl vom Vorjahr fast verdoppelt. Schade nur, dass einige Meisterspieler kurzfristig absagten…

Wer den ganzen Artkel lesen möchte, bitte hier klicken.     WAZ-Artikel vom 21.6.2011

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Wann bekomme ich die erste Elo-Zahl?

Wegen der häufigen Nachfragen, nachstehend nochmals die Info vom 2. UFO:

Wann bekomme ich die erste Elo-Zahl? Diese Frage wurde während unseres Open häufig gestellt und niemand wusste so richtig Bescheid. Deshalb seien nachstehend die wichtigsten Punkte zu dem Thema zusammengefasst. Zunächst einmal muss man in einem Elo-Wertungsturnier gegen mindestens drei Gegner gespielt haben, die eine Elo-Zahl besitzen, um überhaupt eine erste Teilwertung zu erhalten. Danach muss man unter den gleichen Bedingungen weitere Teilwertungen erspielen, bis man insgesamt neun Elo-Gegner hatte – also nach spätestens drei Turnieren. Erst dann wird man seine erste Elo-Zahl erhalten, vorausgesetzt, dass ein bestimmter Mindestwert nicht unterschritten wird. Diese Grenze verschiebt sich von Jahr zu Jahr weiter nach unten, bis man irgendwann bei Elo 1000 angelangt ist. Wo die Grenze z.Zt. liegt, ist der Redaktion nicht bekannt. – aber sie ändert sich ja auch ständig. Ob die Elo-Auswertung von Turnieren immer sinnvoll ist, darüber gehen die Meinungen stark auseinander, denn wir sprechen hier über einen erheblichen Kostenfaktror für die Vereine. Die Auswertung kostet pro Elo-Träger nämlich 2,50 Euro und das ist um ein Vielfaches teurer als eine DWZ-Auswertung. Bei einer Elo-Grenze von 1000 würden somit fast alle Turnierteilnehmer gewertet und deshalb die Kosten deutlich nach oben gehen. Da wird sich mancher Veranstalter wohl überlegen, ob er die Euronen nicht besser in den Preisgeldtopf legt.

Frisch aus dem Internet – die neuen Elo-Zahlen der Fide:     Top-100     Top-Chart     Top-Frauen     Top-GER     Top-GER-Frauen     Top-Junioren     Top-Juniorinnen

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Der Fisch stinkt vom Kopfe her

Das man mit dem Titel "Weltmeister" bessere Geschäfte machen kann, ist auch dem Programmierer von Rybka aufgefallen. Wie das renommierte Schachportal Chessvibes berichtet, ist nach Prüfung der Computer Games Association (ICGA) festgestellt worden, dass der Programmierer von Rybka, Vasik Rajlich, Programmcode von Konkurrenzprogrammen abgeschrieben hat. Konsequenz: Die Computer Games Association hat die erworbenen Weltmeistertitel von 2007 bis 2010 aberkannt und Rajlich aufgeforder das gewonnene Preisgeld zurück zu erstatten.
Amtierende Weltmeister 2010 sind gemeinsam die Programme Jonny und Shredder.

Weitere Informationen auf der Seite von Chessvibes und auf Schachwelt  der Internetplattform des GM Jörg Hickl " Rybka – ein Weltmeister, der keiner war!"
Interessant: "Die Geschichte des Schachcomputers"     Spiegel-Online schreibt: Weltmeisterprogramm Rybka verliert alle Titel
 

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