Osterblitzen oder warum man uns die Tradition nicht gönnt?

Pohl_Mt_17.12.2010_webUnser Vereinsmitglied Martin Pohl hat sich zu unserem ausgefallenen Ostereier-Blitzen (siehe gesonderten Bericht) einige Gedanken gemacht und wie folgt zusammengefasst:
“Hallo ihr Lieben. Gestern war es mal wieder soweit und wie jedes Jahr seit Vereinsbestehen trafen wir uns zu unserem traditionellen Osterblitzen. Alle waren guter Dinge und freuten sich auf das beliebteste interne Turnier unseres Vereins, was sich auch an der Anzahl der Anwesenden wiederspiegelte. Nachdem wir im Vorfeld noch unsere Ehrungen durchgeführt haben loste Werner die erste Runde aus und alles nahm seinen gewohnten Gang.
Wirklich alles?
Nein, kaum saßen wir an den Brettern und hatten die ersten 3 Züge gemacht, erschienen zwei Herren vom Ordnungsamt auf die Bildfläche und beendeten das Turnier! Völlig perplex standen wir nun da und konnten die ganze Situation erst einmal nicht wirklich begreifen. Bei dem Gespräch mit den beiden Herren stellte sich dann heraus, dass ihre Anwesenheit nicht von ungefähr kam, sondern sie einen Hinweis aus dritter Hand bekommen hatten. Ja, es stellte sich sogar heraus, dass dieser Tipp aus den Reihen eines – so wie wir annahmen – befreundeten Vereins kam. Irgendein für uns nicht nachvollziehbarer Umstand hat vermutlich einen schwergewichtigen Meinungsbildner des Vereins dazu bewogen, dem Ordnungsamt einen sachdienlichen Hinweis zu geben, welches dem selbstverständlich nachgegangen ist. Ich kann hier nur sagen, sollte diese, sich Schritt für Schritt konkretisierende Befürchtung, letztendlich Gewissheit werden, dann sind die Mitglieder dieses Vereins nicht zu beneiden! Weiterlesen

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Elektronische Image-Broschüre des SVUF veröffentlicht

https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/a/a5/Messagebox_info.svg/195px-Messagebox_info.svg.pngSchon häufig wurde in unserem Verein darüber diskutiert, wie wir uns nach außen darstellen können. Wer sind wir, was machen wir, wie erreicht man uns? Ein erster Versuch wurde jetzt – auf Wunsch des Vorstandes – realisiert. Es handelt sich dabei um eine elektronische Image-Broschüre, welche in komprimierter Form schlaglichtartig auf vorgenannte Fragen eingeht. Das geschieht – wie gesagt – schlaglichtartig und erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Bekanntlich sind die Vereinsaktivitäten deutlich breiter gefächert, als an dieser Stelle darstellbar. Wer sich die Broschüre ansehen möchte, klicke einfach in der linken Spalte auf dieser Seite das SVUF-Logo mit der Überschrift “Komm doch zu uns!” an. Ihr könnt dann durch das Heft blättern, indem die Pfeile nach rechts und links benutzt. Viel Spaß.

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SVUF 1 – der Abstieg ist endgültig besiegelt!

Lindstaedt_Jan_31.05.2013

Jan Lindstädt

Mario_25.09.2011

Mario Elsner

Distelrath-17.12.2010

Oliver Distelrath

Wie schon so oft in dieser Saison, so mussten wir auch an diesem Wochenende wieder auf mehrere Ersatzspieler zugreifen, nämlich auf Oliver Distelrath, Martio Elsner und Jan Lindstädt. Sie sprangen für die in der oberen Paarungshälfte gesetzten Ralph Sandkamp, Heiko Fischöder und Sascha Winterkamp ein. Bei dieser Ausgangslage wird deutlich, dass die Siegchancen unserer Mannschaft gegen den Aufstiegskandidaten SV Horst Emscher gegen Null tendierten – insbesondere, weil der Gegner in fast stärkster Besetzung auflaufen konnte. Schnell mussten wir das 0:1 hinnehmen, weil Jan Lindstädt mit dem 1900er Andreas Jacubowski (vergleichsweise) einen Riesen vor der Brust hatte. Danach wurde eine Partie abgebrochen, weil ein Spieler des Gegners gesundheitliche Probleme bekam und ins Krankenhaus gebracht wurde. Im Anschluss plätscherte die Begegnung so vor sich dahin und einige Partien nahmen überraschende Wendungen, was schließlich in einem Spielstand von 2,5:3,5 mündete. Volle Punkte notierten dabei Oliver Distelrath und Georg Mikulski. Zu diesem Zeitpunkt spielte nur noch Martin Müller und es sah nicht so aus, dass er die Partie nach Hause schaukeln könnte – eventuell wäre ein Remis drin. Vor diesem Hintergrund einigten man sich auf Remis und wertete die oben genannte abgebrochene Partie ebenfalls unentschieden. Eine sportlich einwandfreie Entscheidung, zumal selbst bei einem Mannschaftssieg – wie sich am Ende des Spieltages herausstellte – der Abstieg nicht zu vermeiden gewesen wäre.

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