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Mai

Schnellschachmeisterschaft 10.05.
Spielewahnsinn, 17. – 19.05

Blitzen Runde 4, 24.05.

4. Runde der VM (zu spielen bis 05.07.)

GM-Turnier

Paris, danach Leuven in Belgien

Nachdem Norway Chess sich nach einem Jahr schon wieder verabschiedete, hatte die Chess Tour bekanntlich ein Problem – nur noch Sinquefield Cup und London Classic wäre etwas wenig für eine „Tour“. Aber sie fanden neue Austragungsorte und neue Sponsoren, die allerdings Schnell- und liveBlitzschach bevorzugten und/oder nur ein „halbes“ Turnier finanzieren wollten. Da Frankreich und Belgien Nachbarländer sind und da im Juni noch Termine frei waren im Kalender, bot es sich an, die Turniere direkt nacheinander durchzuziehen – mit nahezu identischem Teilnehmerfeld. In Paris spielen vom 9.-12.6. Carlsen, Kramnik, Caruana, Aronian, Vachier-Lagrave, Nakamura, Giri, So, Topalov und Fressinet. In Leuven (17.-20.6.) macht dann Fressinet Platz für Anand. Wie das Teilnehmerfeld genau zustande kam und warum Anand in Paris fehlt, dazu später mehr. Damit die Spieler sich zwischendurch nicht langweilen bzw. jedenfalls beschäftigt sind, gibt es auch noch ein Rahmenprogramm.
Beim Titelfoto hebe ich generell fast nie einen Spieler besonders hervor, es gibt auch keine Ausnahmen für Norweger die – im Rahmen der Chess Tour – dieses Jahr nur Schnell- und Blitzschach spielen. Stattdessen der Austragungsort: das Maison de la Chimie ist durchaus repräsentativ, ausserdem mitten in Paris – ca. 300m Luftlinie zum Eiffelturm.

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DSB-Präsident Herbert Bastian übernimmt die Schirmherrschaft (26.7. – 4.8.2013)

Auch in der diesjährigen 41. Auflage des Dortmunder Traditionsturniers haben die vier besten deutschen Spieler die Möglichkeit, sich mit der Weltspitze zu messen. In dem absoluten Top-Turnier streben die Spieler des amtierenden Mannschaftseuropameisters Deutschland danach, ihren Erfolg in einem Einzelturnier zu bestätigen.

 

Der Deutsche Schachbund nominiert mit Arkadij Naiditsch, Daniel Fridman und Georg Meier drei Spieler der Europameistermannschaft von Porto Carras (Griechenland). Das Quartett wird komplettiert durch den aktuellen Nationalspieler Igor Khenkin.

 

Möglich wurde die Teilnahme der DSB-Top-Spieler durch die Fortsetzung der erfolgreichen Kooperation des Sparkassen Chess-Meetings mit dem Deutschen Schachbund. Um sich auf Spitzenniveau behaupten und weiterentwickeln zu können, brauchen die deutschen Nationalspieler den sportlichen Vergleich mit Spielern der Weltspitze. Für sie und für den Deutschen Schachbund ist das Turnier in Dortmund daher von unschätzbarem Wert.

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Fotos: WGM Anna Zatonskih

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4. Turnier der Grand-Prix-Serie 2012/13 in Thessaloniki (Griechenland)

21.5. bis 4.6.2013
Teilnehmer:
Bacrot, Etienne FRA GM 2725 Caruana, Fabiano ITA GM 2774 Dominguez Perez, Leinier CUB GM 2723 Grischuk, Alexander RUS GM 2779 Ivanchuk, Vassily UKR GM 2755 Kamsky, Gata USA GM 2741 Kasimdzhanov, Rustam UZB GM 2699 Morozevich, Alexander RUS GM 2760 Nakamura, Hikaru USA GM 2775 Ponomariov, Ruslan UKR GM 2742 Svidler, Peter RUS GM 2769 Topalov, Veselin BUL GM 2793
Elodurchschnitt: 2753


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Wektklasse-Turnier erstmals in Norwegen

Schach-Fans auf der ganzen Welt und die Menschen in der Region Stavanger in Südnorwegen können sich freuen: Vom 7. bis 18. Mai findet zum ersten Mal auf norwegischen Boden ein Super-Turnier statt. – Norwegen Chess 2013 – Der Veranstalter hat es geschafft, alle 8 führenden Spieler der Weltrangliste als Teilnehmer zu gewinnen. Darüber hinaus sind zwei weitere Spieler eingeladen: Wang Hao, Chinas am höchsten eingestufter Spieler und das norwegische Talent Jon Ludvig Hammer. Über 670.000 Euro sind an Preisgeld zu verteilen.
Wie zu erfahren war hat in letzter Minute Vladimir Kramnik absagen müssen. dafür ist Peter Svidler eingesprungen. Möglicherweise ist das GM-Turnier das am stärksten besetzte Turnier aller Zeiten.
Hier die Teilnehmer:
Magnus Carlsen; Peter Svidler; Levon Aronian; Teimour Radjabov; Sergey Karjakin; Viswanathan Anand; Veselin Topalov; Hikaru Nakamura; Wang Hao Jon; Ludvig Hammer;

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Im Schweizer Kanton Zug findet das dritte Turnier vom 18. bis 30. April mit zwölf TOP-22-Spielern statt

 

ma. Zum Handkuss dieses schachlichen Leckerbissens kam die Schweiz, weil die portugiesische Hauptstadt Lissabon den Anlass kurzfristig an den Weltschachbund FIDE zurückgegeben hatte. In den Kanton Zug wurde das Turnier gemäß Adrian Siegel, Zentralpräsident des Schweizerischen Schachbundes (SSB), dank eines lokalen Zuger Schachfreundes und Sponsors vergeben.

 

Am Start befinden sich zwölf Großmeister aus den Top 22 der FIDE-Weltrangliste – darunter fünf Top-Ten-Spieler: Radjabov, Teimour AZE 2793; Karjakin, Sergey RUS 2786; Caruana, Fabiano ITA 2772; Topalov, Veselin BUL 2771; Nakamura, Hikaru USA 2767; Mamedyarov, Shakriyar AZE 2766; Morozevich, Alexander RUS 2758; Leko, Peter HUN 2744; Kamsky, Gata USA 2741; Ponomariov, Ruslan UKR 2733; Giri, Anish NLD 2727; Kasimdzhanov, Rustam UZB 2709;

 

Gespielt wird im Hotel «SwissEver» in Cham vom 18. bis 30. April (jeweils am Nachmittag) mit zwei Ruhetagen am 22. und 27. April. Am 17. April steht die Eröffnungszeremonie, am 1. Mai die Siegerehrung auf dem Programm. Zuschauer sind bei freiem Eintritt herzlich willkommen. Alle Partien werden im Internet mit Kommentaren übertragen.

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Der Spielplan für das mit Spannung erwartete WM-Kandidatenturnier, dass im Londoner IET Savoy Palace am Donnerstag eröffnet wird, steht fest. In Runde 1 am Freitag (15. März) trifft dabei Top-Favorit Magnus Carlsen mit Schwarz auf den Weltranglistendritten Levon Aronjan. Die weiteren Begegnungen sind Boris Gelfand-Teimur Radjabow, Wassili Iwantschuk-Alexander Grischuk und Peter Swidler-Wladimir Kramnik. Die acht Supergroßmeister, die in dem doppelrundigen Turnier der Herausforderer für den amtierenden Weltmeister Viswanathan Anand ermitteln, haben die folgenden Startnummer: Aronjan [1], Gelfand [2], Iwantschuk [3], Swidler [4], Kramnik [5], Grischuk [6], Radjabow [7], Carlsen [8]. Spielbeginn in London ist jeweils um 15 Uhr MEZ:

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Ergebnisse bei Chess-Results

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In einem der stärksten Turniere in diesem Jahr trifft Weltmeister Viswanathan Anand (Indien) auf den früheren Weltmeister Vladimir Kramnik (Russland) und auf seinen letztjährigen Herausforderer Boris Gelfand (Israel) sowie den aufstrebenden Fabiano Caruana (Italien). Vom 23. Februar bis 1. März werden sie im Hotel Savoy, Zürich-Paradeplatz, ein doppelrundiges Turnier spielen. 60 Jahre nach dem epischen Kandidaten Turnier wird Zürich wieder Schauplatz eines Aufeinandertreffens der führenden Schachmeister sein.

Für Kramnik und Gelfand ist dies die letzte Gelegenheit ihre Stärke zu testen bevor dem Kandidaten Turnier in London, wo der Herausforderer von Viswanathan Anand im Kampf um die Schachkrone erkürt wird. Der Weltmeister zeigte erst kürzlich wieder eine gute Leistung (Wijk aan Zee und Baden-Baden), nachdem er für einige Zeit hart um seine Form kämpfen musste. Fabiano Caruana war der 'rising-star' im Jahre 2012, zeitweise stiess er sogar auf den 5. Weltranglisten-Platz vor. Wohnhaft in Lugano wird der in Miami geborene Italiener hier sicher einer der Favoriten der hiesigen Zuschauer sein.

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Livestream Blitz am Freitag ab 20 Uhr

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7.-17. Februar 2013
Kategorie 19-Turnier in Baden-Baden

Zum ersten Mal veranstaltet das Schachzentrum Baden-Baden ein Großmeister-Turnier der Spitzenklasse, die GRENKE Chess Classic Baden-Baden. Damit wird die Tradition der bedeutenden Schachturniere des letzten und vorletzten Jahrhunderts in der berühmten Kurstadt fortgesetzt.

In den 1990er und 2000er Jahren entwickelte sich die OSG Baden-Baden zum erfolgreichsten Schachverein Deutschlands und mit der Gründung des Schachzentrums Baden-Baden erfolgte ein weiterer Schritt, um die Stadt als ein bedeutendes Zentrum des europäischen Schachs zu etablieren.

Die Hauptveranstaltung der Schachwochen ist das GRENKE Chess Classic Baden-Baden, ein GM-Turnier der Kategorie 19. Es ermöglicht drei deutschen Spitzenspielern in einem Rundenturnier gegen drei Weltklasse-Großmeister anzutreten.

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Turnierheft Foto: Viswanathan Anand Beginn der Partien 15 Uhr

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Das Gibraltar Chess Festival ist ein *****-Open, wo alljährlich die
weltbesten Schachspielerinnen ihr Schaulaufen haben

 

Unsere Chronik der bedeutenden Schachturniere hatten wir aus gegebenem Anlass mit einem Betrag zum 75-jährigen Jubiläum der nach Hastings wohl wichtigsten Turnierserie der Welt begonnen. Teil 2 dieser Serie widmen wir dem Gibraltar Chess Festival, das innerhalb nur eines Jahrzehnts sich den Ruf eines der besten Open in der Welt erworben hat. Und das nicht zuletzt wegen des jährlichen Schaulaufens der weiblichen Weltklasse. So waren im Vorjahr bei der 10. Auflage mit Judit Polgar, Weltmeisterin Hou Yifan und ihrer Herausforderin Humpy Koneru das absolute TOP-Trio im Frauenschach dabei. Es hätte wirklich nicht viel gefehlt und die 18-jährige Chinesin hätte das Masters gewonnen. Da sie aber nach zehn Runden punktgleich mit Nigel Short war, musste ein Schnellschachstichkampf entscheiden, den der Engländer nicht ganz Gentleman souverän für sich entschied.

 

Was die Geschichte des Gibraltar Open angeht, so beginnt sie am 28. Januar 2003. Damals hieß das Turnier Gibtelecom Chess Festival, was eindeutig auf den Sponsor hinweist, der mit seinen guten Namen wirbt, was über die Jahre mit einer großzügigen Spende von einige Hunderttausend englische Pfund verbunden war. Seit 2011 hat diese Rolle für die Veranstaltung auf der britischen Enklave Gibraltar die Firma Tradewise Insurance Service Ltd übernommen, die auf die Versicherung von Autohändlern und Nutzfahrzeugen spezialisiert ist. Die Übergabe der Verantwortlichkeiten von einem zum anderen Großunternehmen scheint problemlos gelaufen zu sein, denn für das diesjährigen Tradwise Gibraltar Chess Festivals steht insgesamt ein Preisfonds von 160.000 Pfund zur Verfügung. Nicht nur die Veranstalter von deutschen Open-Turnieren können von einer solchen finanziellen „Ausstattung“ nur träumen.

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Teilnehmer
Rückblick 2012
Rückblicke
2005 gab es fünf Sieger mit 7,5 aus 9: Kiril Georgiew, Sahar Jefimenko, Alexej Schirow und Emil Sutovskyund Lewon Aronian

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Hoogoven, Hoogovens, Corus, Tata Steel – eine „eiserne“ Tradition feiert in Wijk aan Zee ihr 75-jähriges Jubiläum

11. bis 27.1.2013 – Ohne Kenntnis der Vergangenheit ist die Gegenwart nicht zu verstehen. Diese fundamentale Erkenntnis gilt unbestritten auch für das Jahrtausende alte Königliche Spiel. Der Schach-Ticker wird deshalb künftig eine Chronik der bedeutenden Schachturniere veröffentlichen. Der erste Beitrag dieser Serie ist aus gegebenem Anlass dem 75-jährigen Jubiläum (11.-27. Januar) der nach Hastings wohl wichtigsten Turnierserie der Welt gewidmet. Sie begann einst in der Gemeinde Beverwijk im Nordwesten der Niederlande und findet seit 1968 in dem kleinen Badeort Wijk aan Zee statt, der zu dieser Gemeinde gehört.

Ich gebe gern zu, dass mich schachgeschichtlichen Themen faszinieren, weil es sich lohnt, auf Entdeckungsreise zu gehen, selbst wenn das Ergebnis am Ende oft nur eine Fußnote ist.

Was dieses Schachfestival angeht, so ist selbstverständlich bekannt, dass es von Anfang an immer den Namen eines Stahlbetriebes trug, weil der als Hauptsponsor firmierte: Hoogoven, ab Mitte der 1980er-Jahre Hoogovens, denn der niederländische Stahl- und Aluminiumhersteller hatte nun zwei Hochöfen für die Stahlschmelzung, nach der Fusion mit British Steel im Jahre 2000 dann Corus. Und schließlich, die globale wirtschaftliche Entwicklung will es so, denn die Corus Company wird vom indischen Stahlriesen Tata 2007 übernommen, heißt es seit der 73. Auflage im Jahre 2011 nun erst einmal Tata Steel Chess Tournament.

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Beginn der Partien um 13:30 Uhr
Carlsen u. Anand Video
Gruppen A-B- und C
Rückblick
Partien Gruppe A
Partien Gruppe B
Partien Gruppe C

 

Videos Runde:
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Videos von GM Daniel King
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Kommentierte Partien direkt von Wijk aan Zee. Zugeschickt von GM Arkadij Naiditsch. Dafür herzlichen Dank! (Eine Schachaufgabe ist dabei)

 

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Taschkent ist die Hauptstadt von Usbekistan. Die Einwohnerzahl beträgt 2,4 Mio. (Stand 2008). Die tatsächliche Bevölkerungszahl wird auf 4,5 Mio. geschätzt. In Taschkent findet vom 21. November bis 5. Dezember 2012 eines der Grand-Prix Turniere mit Teilnehmern jenseits der 2,700er Marke. Es sind dies:
Karjakin, Sergey RUS 2780; Caruana, Fabiano ITA 2772; Morozevich, Alexander RUS 2758; Kamsky, Gata USA 2755; Wang, Hao CHN 2748; Mamedyarov, Shakriyar AZE 2748; Svidler, Peter RUS 2747; Gelfand, Boris ISR 2736; Ponomariov, Ruslan UKR 2735; Leko, Peter HUN 2734; Dominguez Perez, Leinier CUB 2734; Kasimdzhanov, Rustam UZB 2690;
Man darf gespannt sein, ob Morozevich  tatsächlich spielt. Insgesamt gibt es 170.000 Euro an Preisgeld zu verteilen, wobei die drei Erstpaltzierten jeweils 25.000.-, 22.500.- und 20.000.- Euro erhalten. Bei Punktegleichheit wird geteilt.
Zeichnung: Boris Gelfand (Copyright Frank Stiefel)

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Partiebeginn: 11 Uhr
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Am kommenden Montag geht es in Bilbao in die zweite Hälfte. Man darf gespannt sein, ob es Fabiano Caruana gelingt seinen Vorsprung zu halten, oder Aronian und Carlsen ihn noch einholen. Immerhin gibt es für einen Sieg 3 Punkte. Eine Niederlage und schon ist bei einem Sieg von Aronian oder Carlson der Gesamtsieg in Gefahr. Hier noch einmal die Teilnehmer: der Weltmeister Viswanathan Anand, die Nummer eins in der Weltrangliste Magnus Carlsen, der Olympiasieger Levon Aronian, der World Rapid Meister Sergey Karjakin, und der in den USA geborene italienische Wunderknabe Fabiano Caruana. Fünf der weltweit besten Schachspieler. Ein Spanier muss natürlich dabei sein. Es ist Paco Vallejo.
Sao Paulo und Bilbao sind in diesem Jahr wieder Gastgeber des Grand Slam Chess Masters Finale, so dass beide Städte für das zweite Jahr in Folge die Welthauptstädte im Schach sein werden. Das Turnier wird doppelrundig ausgetragen. Die brasilianische Millionenstadt wird die erste Hälfte vom 24 bis 29 September Gastgeber sein und die zweite Hälfte wird in Bilbao (Spanien) vom 08-13 Oktober gespielt werden.
Zeichnung: Fabiano Caruana (Copyright: Frank Stiefel)

ItaliGM Fabiano Caruanaen, vor einigen wenigen Jahren noch ein Entwicklungsland im Schach, hat heute mit Fabiano Caruana einen Weltklassespieler, der in der Live-Rangliste bereits auf Platz fünf steht. Wenn Caruana seine überragende Form in Sao Paulo konserviert hat, dann wird er vielleicht noch zwei weitere Plätze in der Weltrangliste aufrücken und damit hinter Carlsen und Aronian die Nummer drei in der Welt sein. Eine beinahe unglaubliche Erfolgsgeschichte. Beindruckend in Sao Paulo war die Leichtigkeit, wie er seine Partien gewann.
"Caruana erfüllte im Juli 2007 beim First Saturday-Turnier in Budapest seine letzte Großmeister-Norm und ist somit im Alter von 14 Jahren, 11 Monaten und 20 Tagen der jüngste amerikanische und italienische Schachspieler, dem dies bisher gelang Fabiano Caruana besitzt die amerikanische und die italienische Staatsbürgerschaft, er wurde 1992 in Miami geboren, seine Großeltern sind italienischer Abstammung. Im Jahr 1996 zog er mit seinen Eltern nach Brooklyn, New York, wo er bereits im Alter von fünf Jahren von dem bekannten Schachtrainer Bruce Pandolfini entdeckt wurde. Seine ersten internationalen Erfolge feierte Caruana bei den Panamerika-Meisterschaften: 2002 gewann er das Turnier der unter 10-Jährigen, im Jahr darauf den Titel der unter 12-Jährigen. Dazwischen schrieb Caruana im September 2002 in den USA Schlagzeilen, als er bei einem Grand Prix-Turnier in Manhattans Marshall Chess Club den Großmeister Aleksander Wojtkiewicz bezwingen konnte. Er löste damit im Alter von 10 Jahren und 117 Tagen Hikaru Nakamura als bisher jüngsten Spieler ab, der in einem vom amerikanischen Schachverband unterstützten Turnier einen Schachgroßmeister schlagen konnte. 2005 sorgte der 13-Jährige in Deutschland für Aufsehen, beim Klaus Junge-Open in Hamburg konnte er überraschend Großmeister Ľubomír Ftáčnik bezwingen." ("Text": Wikipedia)

Zeichnung: Fabiano Caruana (Copyright: Frank Stiefel)

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