Am
heutigen Sonntag kam es zu der erwarteten Finalbegegnung: Zweitligist SG Porz gegen den amtierenden "Deutschen Meister" und Pokalsieger von 2010, den OSG Baden-Baden. Die Porzer, die mit ihrer Mannschaftsaufstellung auch in der 1. Bundesliga eine gute Rolle gespielt hätte, baute mit der Aufstellung: GM Tkachiev, Vladislav (2626), GM Rublevsky, Sergei (2682), GM Van Wely, Loek (2675) und GM Baklan, Vladimir (2618) für die Badener eine hohe Hürde auf. Ein schlechtes Omen für die Badener war ein Stromausfall, so dass die Live-Übertragung erst viel später funktionierte. Weiterlesen
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Da hat die Trainingseinheit im Blitzschach wohl doch Früchte getragen, denn fast die komplette 4er-Blitzmannschaft unserer Jugend, nahm am Freitag an der Vereinsmeisterschaft teil. Gestern ging es dann nach Bochum, wo die Verbandsmeisterschaft im besagten 4er-Blitz ausgetragen wurde. Ausrichter und Titelverteidiger war die SG Bochum 31, die auch am Ende die Nase vor MH-Nord vorn hatte. Da sich aber fürnf Teams für die Endrunde auf NRW-Ebene qualifizieren, war für unsere Jungens noch alles drin und es kam besser als erträumt, denn das Team "Unser Fritz" schaffte mit Rang 3 den Sprung aufs Treppchen. Natürlich geht für diese Superleistung ein herzlicher Glückwunsch an die eingesetzten Spieler, nämlich: Julian Tober (Bertt 1 – siehe Foto), Rafael Janmieling, Martin Schmidt und Till Koch. So – und jetzt geht es am 10.07.2011 in Heiden um die Reise zur Deutschen Meisterschaft. Aber gemach, gemach – wir sollten nicht auf Wolke sieben schweben und die Bäume in den Himmel wachsen lassen. Im Gegenteil; mit den bisher eingefahrenen Früchten können wir sehr zufrieden sein und wenn demnächst noch der eine oder andere Überraschungssieg gelingt, dann hat unser Nachwuchs ein weiteres Sonderlob verdient. Also – der gesamte Verein drückt euch die Daumen.
ller (Foto) machte es vor – so kann man sich langsam nach oben kämpfen. Erste Runde verpasst, zweite Runde Rang 7, dritte Runde Rang 2 und Sieg in der vierten Runde. Da kann man schon zufrieden sein; insbesondere in diesem ganz engen Turnier, denn vor dem letzten Durchgang hatte Martin (11,5) und Heiko (11) nur ein halber Punkt getrennt. Die 13. und damit Abschlussrunde bescherte uns ein echtes Finale, denn die beiden Kontrahenten mussten auch noch gegeneinander antreten. Martin hätte da schon ein Remis genügt, aber er hängte sich voll rein, was schlussendlich mit einem Sieg und damit dem Turniergewinn belohnt wurde. Die Gesamtführung in der 