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Mueller_Mai_.2014

Martin Müller

Prang_17.12.2010_web

Andreas Prang

Sascha Winterkamp berichtet vom 2. Mannschaftskampf der Ersten in dieser Saison:
Mit nur einem Ersatzspieler machten wir uns auf den Weg nach Mülheim. Nach der Setzliste ist das der stärkste Gegner in unserer  Klasse.  Nach Einsicht in die Aufstellung wurde es auch gewiss, das Brett 1 mit 2200 und Brett zwei mit 2140 aufgestellt wurden. Eine harte Nuss für uns.
Aber nun zum Spielverlauf. Die erste Niederlage musste Michael Jungbluth hinnehmen, seine attraktive Gegnerin ließ ihm keine Chance! Kurz danach verlor leider auch Sebastian Thiemann gegen den jüngsten Spieler des Sonntags, im Holländer baute sein Gegner Druck auf, dem Sebastian nicht Stand halten konnte.  Direkt danach  verlor auch Jürgen. 3.0 für Mülheim und an den anderen Brettern sah es nicht gut aus. Ein guten Eindruck hinterliessen Martin Müller und Andreas Prang, die sicher gewinnen konnten. Der Anschluss war geschafft 3.2! Nun waren die ersten beiden Bretter gefragt. Leider mußte Holger Singbeil nach hartem Kampf aufgeben. Jetzt hing alles an Sascha, der nach der Eröffnung schlecht stand aber nach und nach seine Stellung verbesserte und drei Bauern opferte für einen starken Angriff, aber in einer turbulenten Angriffsphase in Zeitnot fehl griff und verlor. Damit stand die Niederlage fest. Oliver spielte die längste Partie, sein Gegner bot ihm zweimal Remis an, Oliver lehnte aber ab und spielte auf Gewinn, überzog die Stellung und verlor.
Jetzt heisst es Kraft sammeln und gegen Unna muss gepunktet werden.

PS:
SC RE-Altstadt 3 v. SVUF 4 – 3,0:3,0
SG Rochade Disteln 2 v. SVUF 5 – 1,5:4,5

 

buchhop_2014

MF Rainer Buchhop

Mannschaftsführer Rainer Buchhop berichtet über den ersten Mannschaftskampf der neuen Saison wie folgt (SVUF 3 v. RE-Altstadt 2 – 4,5:3,5):
Zum Saisonauftakt gegen Recklinghausen-Altstadt 2 mussten wir gleich unsere beiden Spitzenbretter ersetzen. Trotzdem konnten wir eine kompakte Mannschaft stellen. Mein Bruder Stefan Buchhop machte seinen ersten Mannschaftskampf und wurde als Führer der weißen Steine gleich mit dem ungewöhnlichen Auftakt 1. d4 Sc6 konfrontiert. Er führte die Partie schnell auf für die Kontrahenten unbekanntes Terrain und nach eigener Aussage plätscherte die Partie phasenweise dahin. Aber es bestand auch kein Grund, Komplikationen anzuzetteln und kompromisslos auf Sieg zu spielen. Denn zunächst gab es nämlich dreimal Remis. Als erstes war Nils Nioduschewki, der freundlicherweise als Ersatz einsprang, fertig. Dann einigten sich auch Dr. Herbert Kanther und Hans-Werner Heinz mit ihren Gegner auf Remis.Anschließend gingen wir durch Franz Wolf in Führung und hatten damit den psychologischen Vorteil für uns. Meine Partie war bis dahin ziemlich ausgeglichen. Die Bauernketten hatten sich ineinander verkeilt bzw. am Damenflügel neutralisiert. Nur auf der g- und h-Linie ging noch was. Ich war dort aktiv geworden, aber realistisch war ein Remis. Mein Gegner musste aber nun etwas wagen und machte einen ungenauen Zug, den ich zum Sieg ausnutzen konnte.Zwischendurch verlor Gerd Matrisch seine Partie an Brett 1 und Matteo Grieco steuerte ein Unentschieden bei. Als letztes spielte noch Stefan Buchhop, dem ein Remis zum 4,5:3:5-Sieg für uns reichte. Seine Schlussstellung war auch eindeutig Remis, zwischendurch musste er aber ein paar brenzlige Situationen überstehen. Mal schauen, wie die Saison weitergeht. Ich denke, die Klassse ist ziemlich ausgeglichen. Das heißt aber auch, dass wir gegen keinen Gegner Außenseiter sind und uns auf spannende Kämpfe freuen können. Der Auftakt war jedenfalls vielversprechend.

TerminkalenderDie Mannschaftsführer der 1. und 2. Mannschaft teiten die Verlegung von zwei Spielterminen mit (siehe auch „Blogroll / Terminkalender). Sie sehen wie folgt aus:
1. Mannschaft => 4. Spieltag Verbandsklasse – SVUF v. RE-Altstadt vom 27.11.2016 auf den 13.11.2016 vorgezogen.
2. Mannschaft => 2. Spieltag Bezirksliga – SVUF 2 v. SG Drewer vom 02.10.2016 auf den 09.10.2016 verschoben.

Der Bezirksspielleiter Frank Strozewski lädt wie folgt zum DähnepokaTerminkalenderl ein:
Liebe Schachfreunde,
der Dähnepokal soll – wie bei der Versammlung der Spielleiter und der Bezirksversammlung besprochen – als Schnellturnier am 24.09.2016 ab 11.00 Uhr beim SK Sodingen / Castrop stattfinden. Die Bedenkzeit pro Partie ist abhängig von der Anzahl der Teilnehmer.
Dabei sollen die Verlierer wieder nicht ausscheiden, sondern bis zum Ende der Veranstaltung am Nachmittag weiter mitspielen. Für alle Teilnehmer steht wie in den Vorjahren ein Imbiss zur Verfügung.
Ich bitte um Meldung der Teilnehmer bis zum 21.09.2016 um die Freilose und die damit verbundene Startzeit (10.00 Uhr bzw. ca. 11.00 Uhr) festlegen zu können.
Mit den besten Wünschen für die neue Saison
Frank Strozewski

franz_2014-12-19

Franz Wolf

Trotz des Kanalfestes vom Vortag, an dem sich auch mehrere Spieler der 2. Mannschaft bis spät in den Abend hinein beteiligt hatten, zeigte sich das Team um Mannschaftsführer Peter Dlouhy blendend aufgelegt. Mit 3 Ersazspielern an den Brettern, lief es von Anfang an rund und bereits nach ca. einer halben Stunde konnte der erste volle Punkt durch Peter Dlouhy eingefahren werden. Einige Zeit später notierte Martin Pohl ebenfalls einen Sieg und so konnte man beim Stand von 2:0 den weiteren Verlauf des Mannschaftskampf gelassen angehen. Dr. Kanther spielte an Brett 7 gewohnt zuverlässig und steuerte ein Remis bei. An Brett 1 lieferte sich Heiko Fischöder ein zähes Match mit Sven Gehring und musste am Ende seinem Gegner gratulieren – jetzt stand es 1,5:2,5 und wir hatten nur noch einen Brettpunkt Vorsprung. Ein richtig schön ausgespieltes Unentschieden sah man anschließen auf dem Brett Stefan Raabe v. Heiko Nowicki.  Aber schon in der nächsten Partie konnte Franz Wolf den alten Abstand wiederherstellen. Es gelang ihm, die gegnerische Dame einzufangen. Dieser wehrte sich zwar noch ein Weilchen, was aber wohl mehr wegen der Optik geschah. Jetzt spielten nur noch unsere beiden Youngster Henri Kiwitz und Chris Engelmann. Beide einigten sich mit ihren Gegnern auf Remis zum Endstand von 5:3 für unsere 2. Mannschaft. Da kann man nur sagen – Saisonstart gelungen.

kanalfest_2013

Unser Schachangebot

Herrliches Wetter, strahlender Sonnenschein – das richtige Wetter um im Kanal zu schwimmen und/oder auf das Kanalfest zu gehen. Wieder wurden über 50 Stände im Kulturpark neben der Künstlerzeche Unser Fritz aufgebaut, wo sich dann die unterschiedlichste Vereine und andere Organisationen präsentierten konnten. Aber auch prominenter Besuch aus Herne, sowie Vertreter aus den Ministerien in Düsseldorf und Berlin, nebst dem einen, oder anderen Parlamentarier, gönnten sich eine Stippvisite ans Ufer des Rhein-Herne-Kanals. Nachdem unser Vereinsmitglied Werner Fischer, der ja auch Gründungsvorsitzender des Förderwerk Bicken / Unser Fritz e.V. ist, die Anwesenden zur Eröffnung begrüßte, startete nahtlos das Bühnenprogramm. Bekanntlich organisiert das Förderwerk die jährliche Veranstaltung, seitdem das Stadtteilprojekt Bickern / Unser Fritz anno 2011 ausgelaufen ist. Schätzungsweise 2.500 Besucher fanden den Weg zu uns, um einen schönen Nachmittag zu verleben. Auch in diesem Jahr bewirtschaftete der SVUF wieder den Bierstand und präsentierte sich – wie in jedem Jahr – mit einem Schachstand. Summa summarum war es erneut eine gelungene Veranstaltung und unsere Vereinsmitglieder hatten wieder ihren Spaß dabei.

jitti

Franz Jittenmeier

Unser Vereinsmitglied Franz Jittenmeier schrieb im Schach-Ticker nachstehenden Bericht. Die Materie ist ihm als ehemaligem Stadtmeister im Schach, sowie ehemaligem Marketing-Direktor aus der Konsumgüterbranche, sicherlich nicht nicht ganz fremd:

Wie geht Schachverein heute – ein Erfahrungsbericht

Das ist eine Frage, die sich immer wieder die Verantwortlichen in den Schachvereinen heutzutage stellen, denn offensichtlich ist es ja so, dass die Zahl der Schachspieler, die im Deutschen Schachbund (DSB) zusammengefasst sind, seit Jahren rückläufig ist. Das hat natürlich auch Konsequenzen für die am Spielbetrieb teilnehmenden Vereine. Auch ihre Zahl geht chronisch abwärts. Ist das nun ein Abbild des Zeitgeistes, wie von vielen Funktionären unterstellt, oder müssen sich gerade diese den Vorwurf gefallen lassen, dass es nur eine Rechtfertigung für eigenes Unvermögen bzw. Scheitern ist. Natürlich sind die Möglichkeiten der Freizeitgestaltung heutzutage vielfältiger als zu Zeiten unserer Eltern (Freizeitparks und Straßenfeste seien hier nur einige Stichworte). Auch muss ich nicht unbedingt einem Verein beitreten, um meinem Hobby nachgehen zu können- man denke nur an öffentliche Tennis- und Golfplätze, Muckibuden, sowie das breite Spektrum privater Anbieter von Aktivitäten, vom Trödel bis zum Tango. Schließlich hat aber auch das Internet unser Freizeitverhalten maßgeblich beeinflusst – und das trifft insbesondere auf das Schachspiel zu (warum soll ich in einen Verein gehen, wenn es vom heimischen Computer aus bequemer ist). Weiterlesen

Luca_Zeleny_19.12.2014

Luca Zeleny

Der Mannschaftsführer Luca Zeleny (SVUF 5) schreibt zum Saisonauftakt über das vereinsinterne Duell nachstehenden Spielbericht:
Am Sonntag trafen in der 1. Kreisliga zwei Mannschaften des SV Unser Fritz aufeinander. Die Vierte gegen die Fünfte. Das Match war lange Zeit ausgeglichen und es war bis zum Schluss nicht klar wer es für sich entscheiden würde. Yannick Kraft konnte sich als erstes in einer starken Partie gegen Rolf Willie durchsetzen. Der Ersatzmann der Fünften unterlag allerdings gegen den erfahrenen Leo Czarnecki. Mohammad Hiza verlor gegen Nils Nioduschweski nachdem er leider keine richtig gute Fortführung für sein Figurenopfer gefunden hat. Bis zum Schluss hat er sich in seiner ersten Saisonpartie gut gehalten. Georg Diekhans v. Janina Weber und Christof Diekhans v. Jörg Kraft einigten sich jeweils auf ein Remis und zu guter Letzt konnte Luca Zeleny seine Partie gegen Michael Wessel gewinnen. Damit holen beide Mannschaften im ersten Spiel der Saison einen Punkt (Endergebnis 3:3).

Maxi-und-Stefan

Maximilian Riechenberg mit Vater.

Dazu schreibt Chris Engelmann wie folgt:
Letzten Samstag (03.09.) machte sich die Jugend des SVUF mit insgesamt 5 Spielern auf den Weg nach Witten, um am 2. Jugend-Open der SU Annen teilzunehmen. Mit dabei waren Jan Krawiec, Dilshaan Singh-Dehne, Luca Zota, Maximilian Riechenberg und Chris Engelmann. Zusätzlich war netter Weise auch Maxis Vater als Betreuer den ganzen Tag vor Ort, wofür ich mich an dieser Stelle nocheinmal bedanken möchte, da dies wie immer sehr hilfreich war. Gespielt wurden im Jugendzentrum „Famous“ in Witten insgesamt 7 Runden Schnellschach mit 15 Minuten Bedenkzeit. Mit dabei waren insgesamt 26 Jugendliche, wovon einige ihr erstes Turnier spielten. Daher wurde die Auslegung der Regeln auch nicht ganz so streng genommen, sondern es stand eher der Spaß im Vordergrund! Insgesamt spielten alle 5 von Unser Fritz ein ganz gutes Turnier. Chris holte dabei 5 Punkte und den 4. Platz, dicht gefolgt von Luca und Dilshaan mit jeweils 4,5 Punkten und den Plätzen 5 und 7. Aber auch Jan (4 Punkte, Platz 10) und Maxi (3 Punkte, Platz 17) konnten mit ihrer Punktausbeute sehr zufrieden sein. Am Ende holten sich, wie erwartet, Adrian Delere (Startplatz 4, 6,5 Punkte, Platz 1), Leander Maas (Startplatz 2, 6,5 Punkte, Platz 2) und Mohammad Al Ali (Startplatz 1, 5 Punkte, Platz 3) die Pokale ab. Zum Abschluss bekam dann noch jeder Spieler eine Urkunde und einen Sachpreis überreicht. Insgesamt war es eine sehr schöne Turnier-Atmosphäre und unseren Spielern hat es viel Spaß gemacht, sodass wir im kommenden Jahr gerne wieder nach Witten fahren!
Die Endtabelle befindet sich auf der Homepage der SU Annen: http://www.sua-schach.de/index.html

Tober_2011

Julian Tober

Christoph_4_2008

Christoph Diekhans

Zwei Spieler beabsichtigen offensichtlich,  sich so langsam nach vorne abzusetzen. Nach der 4. Runde der laufenden Vereinsmeisterschaft im Normalschach, stehen Kopf an Kopf,  mit 3,5 Punkten, Christoph Diekhans und Julian Tober an der Tabellenspitze. Im gestrigen direkten Vergleich trennten sich beide Kontrahenten schiedlich friedlich mit einem Remis. Die weiteren Begegnungen endeten ohne große Überraschungen. Lediglich die Tatsache, dass schon wieder eine kampflose Partie registriert werden musste, ist bedauerlich. Auch darf es eigentlich nicht sein, dass gemeldete Spieler einfach nicht antreten, ohne den Spielpartner entsprechend zu informieren. Auch ist beklagenswert, dass man sich zu einem Turnier anmeldet, ohne (mutmaßlich) auch nur eine einzige Partie zu absolvieren. Das zeugt nicht gerade von Respekt gegenüber dem Gegner, welcher sich schließlich die Zeit für ihn nimmt und däumchendrehender Weise wartet, bis die Karenzzeit abgelaufen ist – der Abend ist höchstwahrscheinlich für diesen dann wohl kein Lustgewinn. Aber Ende des Gejammers, denn  anscheinend hilft es ohnehin nicht weiter. Die Paarungen des nächsten Durchgangs lauten: Gerd Matrisch v. Julian Tober / Ulrich Deflieze v. Christoph Diekhans / Rainner Buchhop v. Chris Engelmann / Franz Wolf v. Leo Czarnecki / Luca Zeleny v. Georg Diekhans / Jan Lindstädt v. Reinhard Bittner / Henri Kiwitz spielfrei. Die Runde ist bis zum 30.09.2016 auszuspielen.

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Sascha Winterkamp

Sascha Winterkamp

Schade, schade, schade. Die von unserem Verein eingefädelte Turnierserie im Blitzschach wird leider nicht fortgesetzt. Das hat der Vorstand auf seiner Sitzung am 26.08.2016 in großer Einmütigkeit beschlossen. Bekanntlich wurde das Turnier recht gut angenommen, was alleine schon die Entwicklung der Teilnehmerzahlen verdeutlicht. Am 11. September 2015 mit 21 Teilnehmern gestartet, konnte die Anzahl der Mitspieler zum Ende hin verdoppelt werden. Wie geplant hat der Vorstand auf vorgenannter Sitzung ein Résumé gezogen, zwecks Entscheidung über die weitere Voegehensweise. Fakt ist, dass über 50 Spieler an dem Turnier teilnehmen müssen, damit die Kosten gedeckt werden können. Davon sind wir noch weit entfernt, obwohl wir uns innerhalb von wenigen Monaten zum wahrscheinlich größten Blitzturnier eines Vereins aus der Region entwickeln konnten. Nicht zufrieden sein konnte man aber auch mit der Resonanz im eigenen Verein. Sowohl die Bereitschaft, an der Vorbereitung der Veranstaltungen mitzuwirken, als insbesondere auch das Interesse, das Turneir selbst mitzuspielen, ließ sehr zu wünschen übrig. Vor diesem Hintergrund erschien es wenig reizvoll, die Turnierserie fortzusetzen, ohne dass es sich dabei allerdings um eine Entscheidung für die Ewigkeit handelt. Vielleicht gibt es ja das eine oder andere Vereinsmitglied, welches den Königsweg zur Wiederbelebung kennt. Schade nur, dass der „Potz Fritz“-Initiator Sascha Winterkamp die positive Entwicklung, aufgrund vorgenannter Rahmenbedingungen, nicht fortführen kann – und auch so mancher Mitspieler (darunter etliche Stammgäste) wird diese Entscheidung bedauern..

Heiko Fischöder

Heiko Fischöder

Mannschaftskapitän Sascha Winterkamp schrieb nachstehenden Bericht zum ersten Mannschaftskampf der Saison:
„Käpt`n mein Käpt´n
Zum ersten Saisonspiel mußten wir mit einem Ersatzspieler antreten. Hier noch mal vielen Dank an Heiko Fischöder, ich würde mich freuen, wenn er diese Saison am Ball bleibt. Nun zum Spielverlauf. Nach ca. 2 Stunden einigten sich Michael Jungbluth und sein Gegner auf Remis, da weder noch etwas vor oder zurück ging. Patt bei vollem Brett. Danach fuhr Sascha als einziger einen vollen Punkt für „unser Fritz“ ein. Sein Gegner spielte anfangs sehr schnell und übersah, eine kleine Falle. Danach ging alles sehr schnell. Im weiteren Verlauf teilten einige Spieler die Punkte. Es spielten dann nur noch drei, wobei Jürgen erst in Gewinnstellung und dann in Verluststellung aufgeben mußte. Also 3:3. Heiko hatte dann wohl nicht mehr, als Zugwiederholung und einigte sich auf Remis. Nun hing alles an Holger Singbeil, der teilweise 3 Bauern weniger hatte, aber prima gekämpft hat und dem Gegner um 19.00 Uhr zum Unentschieden nötigte. Sie hatten ein ungleichfarbiges Läuferendspiel, das war nicht mehr zu gewinnen.
Nun schauen wir, wie die Saison weiter geht.“