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Vereinsabende

Das UFO 2020 fällt leider aus.

Dafür dürfen wir diese Woche (22.05.) den Vereinsabend unter Hygieneauflagen wieder aufnehmen.

1. Mannschaft

Kiwitz_15.11.2014

Henri Kiwitz

Lindstaedt_Jan_31.05.2013

Jan Lindstädt

Das war ein Wochenende, welches man möglichst schell vergessen sollte. Eine haushohe Niederlage gegen einen Aufstiegskandidaten und der erste Mannschaftspunkt gegen einen Mitkonkurrenten um den Abstieg. Ein Spieltag der keine Glücksgefühle aufkommen ließ – im Gegenteil! Aber der Reihe nach:
SVUF 1 v. SV Hamm 1 – 0,0 : 8,0
Die im DWZ-Schnitt stärkste Mannschaft der SVR-Verbandsligen reiste am Sonntag zum Meisterschaftsspiel gegen unsere Erste ins Stadtteilzentrum Pluto an. Die Rollen waren eindeutig verteilt, denn unser Oktett ist miserabel in die Saison gestartet und hat sich am Tabellenende festgesetzt. Auch gestern mussten wieder zwei Spieler aus der 2. Mannschaft  nachnominiert werden, was unsere Aussichten auf ein respektabeles Ergebnis nicht gerade verbesserte. So war es schon vorher ziemlich klar, dass beide Punkte nach Hamm gehen würden. Dass unsere Spieler jedoch kein Land sahen und am Ende mit Null Brettpunkten dastanden, damit war nicht unbedingt zu rechnen. Eine Niederlage, die schmerzhaft ist. Uns bleibt jetzt nur noch zu hoffen, dass die Saison einigermaßen anständig beendet werden kann.
SVUF 4 v. Rochade Disteln 2 – 3,0 : 3,0
Ein Lichtblick war der erste Mannschaftspunkt unserer 4. Mannschaft. Gegen Rochade Disteln, der Truppe mit dem – nach uns  – zweitschwächsten Leistungsscnitt, konnte immerhin ein Unentschieden erkämpft werden. Damit haben sich die Mannen um Kapitän Jan Lidstädt vom Tabellenende lösen können. Hinzu kommt, dass in den letzten drei Runden gegen zwei Mitkonkurrenten im Abstiegskampf angetreten werden muss. Es ist für den weiteren Saisonverlauf noch einiges möglich. Die Punkte für uns erkämpften Chris Engelmann (0,5), Hans Werner Heinz (0,5), Henri Kiwitz (1) und Jan Lindstädt (1).

Thiemann-Osterblitzen-2015Nach der gestrigen 3:5-Niederlage unserer 1. Mannschaft gegen den Abstiegskonkurrenten SV Wattenscheid 3, sieht es böse für den weiteren Verlauf der Saison aus. Allerdings war diese unangenehme Situation vorhersehbar. Immerhin mussten drei Spieler in der wahrlich vorentscheidenden Begegnung ersetzt werden. Eine Begegnung, die sicherlich zu den wenigen gehörte, bei denen wir uns in Stärkstbesetzung Siegchancen hätten ausrechnen können – und so nahm das Schicksal seinen Lauf. Nachstehend ein modifizierter Spielbericht von Sacha Winterkamp:
„Wir haben leider knapp 3:5 verloren. Stark ersatzgeschwächt nahmen wir den Weg nach Wattenscheid auf! In der ersten Stunde blieb alles in der Waage. Danach ging es sehr schnell. Erst setzte sich Sebastian Thiemann (Foto) souverän durch, kurze Zeit später verlor Andreas Prang. Holger Singbeil einigte sich auf Remis. Dann mußte leider Till auch die Waffen strecken. Er war die ganze Zeit unter Druck und konnte sich nicht aus der Umklammerung befreien. Anschließend gab Martin Pohl Remis. Er konnte seinen minimalen Vorteil leider nicht verwerten. Besonders ist die Leistung von Martin Müller hervorzuheben, der eine tolle Partie sicher zum Sieg verwertete. Nun spielten nur noch Sascha Winterkamp und Georg Mikulski. Als erster mußte Georg aufgeben, der auch nominell den stärksten Gegner hatte. Es spielte jetzt nur noch Sascha beim Stand von 4:3 gegen uns. Die Partie entwickelte sich dramatisch. Erst Stand der Wattenscheider auf Gewinn, spielte aber ungenau. Ich konnte ausgleichen, aber in akuter Zeitnot ging der Ausgleich wieder verloren und so stand ich wieder auf Verlust. Bei diesem Spielstand half natürlich nur ein Sieg weiter und so setzte ich die Partie fort. Um 19.30 Uhr sah es wieder ganz gut für mich aus (war wohl eine Gewinnstellung). Eine Ungenauigkeit erlaubte dann meinem Gegner die Partie wieder zu drehen und die Partie ging verloren (20:00 Uhr).“
Damit liegen jetzt alle Mannschaftskämpfe gegen Gegner aus der unteren Tabellenhälfte hinter uns. Im neuen Jahr warten also nur noch schwere Aufgaben auf uns. Dann wird sich zeigen, ob das Team Moral zeigen und die Saison sportlich  einwandfrei fortsetzen kann. Ein Nichtabstieg wäre aus heutiger Sicht allerdings ein kleines Wunder.

Gestern wareDlouhy_Mannschaftskaempfe_16.01n drei Mannschaften des SV Unser Fritz im Einsatz und wie schon so oft, waren die Ergebnisse teils heiter, teils wolkig. Im Einzelnen sah das so aus:
SVUF v. SF Katernberg 3 – 1,0 : 7,0
Unser Flaggschiff hatte gegen den üermächtigen Gegner aus Essen nicht den Hauch einer Chance. Eine Partie nach der anderen ging – teilweise deutlich – verloren. Erst beim Spielstand von 0:6 konnten durch Ralf Sandkamp und Heiko Fischöder zwei Teilerfolge zum Endstand von 1:7 eingefahren werden.
SVUF 2 v. SV Hullern – 6,0 : 2,0
Nach den beiden Auftaktniederlagen hat sich unsere 2. Mannschaft offensichtlich gefangen. Mit 6:2 erspielten unsere Mannen einen nie gefährdeten 6:2-Sieg, der außerdem noch hochverdient war. Einen super Saisonauftakt erwischte übrigens Mannschaftsführer Peter Dlouhy (Foto), der nach 4 Siegen aus 4 Partien immer noch eine blütenweisse Weste trägt.
SV RE-Süd 2 v. SVUF 4 – 4,5 : 1,5
Die 4. Mannschaft, eine Mischung aus erfahrenen und Nachwuchsspielern, musste realisieren, dass die Trauben in der 1. Kreisliga (früher 2. Bezirksklasse) hoch hängen. In der Begegnung mit SV RE-Süd 2 musste eine 1,5:4,5-Niederlage hingenommen werden. Einzig Franz Wolf notierte einen Sieg. Jörg Kraft steuerte ein Remis bei.

Nachdem der Saisonstart gründlich daneben ging, war uns Fortuna im gestrigen Meisterschaftsspiel gegen den Oberhausener SV 2 wohlgesonnen. Zunächst musste Mannschaftsführer Heiko Fischöder zwar kurzfristig zwei Stammspieler ersetzen, was nicht gerade einfach war. Die aktivierten Heiko Nowicki (Foto) und Till Koch präsentierten sich jedoch in ansprechender Form und erreichten jeweils ein Remis (Näheres siehe weiter unten). Dass letztendlich ein 3,5:4,5 auf dem Spielbericht stand, ist einerseits den ausgezeichnet motivierten Spielern unserer Mannschaft zuzuschreiben und andererseits Caissas Wohlwollen. So hatte beispielsweise Heiko Fischöder eine vergurkte Partie auf dem Brett und konnte im Endspiel trotz eines Minusbauern das Unentschieden halten, weil sein Gegner den materiellen Vorteil nicht in einen Sieg ummünzen konnte – Glück gehabt. Auch Heiko Nowicki musste relativ früh einen Turm einbüßen – kämpfte sich aber nach und nach zurück in die Partie. Beim Spielstand von 3:3 und einem zähen Gerangel gab sein Gegenspieler letztendlich entnervt die Einwilligung in ein Remis, bei noch unklarer Stellung. Schon am kommenden Sonntag, den 15.11.2015 geht es weiter. Dann hat die 1. Mannschaft ein Heimspiel gegen SF Katernberg 3 (gleichzeitig spielt die Zweite – ebenfalls auf Pluto – gegen den SV Hullern).

Thiemann-Osterblitzen-2015So hatten sich das die Cracks unseres Flaggschiffs wohl nicht vorgestellt. Nach zwei Runden der neuen Saison steht man – mit Blick auf die Mannschaftspunkte – noch immer mit leernen Händen da. Nach der 3,5:4,5-Niederlage gegen SF Brackel 2  findet man sich ganz unten in der Tabelle wieder. Zwar kann man konstatieren, dass das Ergebnis auch umgekehrt hätte lauten können, aber bekanntlich zählt am Ende nur, was hinten raus kommt. Michael Jungbluth kam überhaupt nicht in die Puschen und beendete frühzeitig die Begegnung mit einer Niederlage. Auch Holger Singbeil erlitt einen frühen Bauernverlust, den er bis zum Partieende nicht kompensieren konnte und letztendlich die Partie abgeben musste. Sascha Winterkamp erlitt ebenfalls eine nicht unverliente Niederlage, die er mit den Worten „ich habe heute nur …… gespielt“ kommentierte. Soviel zu den Niederlagen. Heiko Nowicki remisierte, war aber selbst nicht ganz zufrieden, weil ein Sieg durchaus drin war, aber der Gewinnweg – allerdings in Zeitnot – nicht einfach zu finden war. Die Remispartien von Georg Mikulski und Heiko Fischöder konnten einfach so hingenommen werden, wobei Heiko sagte „auf meinem Brett war nichts los“. Ob er daran etwas hätte ändern können, ist dem Schreiber dieser Zeilen nicht bekannt. Sebastian Thiemann (Foto) und Martin Müller behielten in Ihrfen Partien die Oberhand, wobei Sebastian eine ziemlich souveräne Vorstellung bot und seinen Gegner in eine Mattfalle lockte. Bei Martin hingegen geriet man in ein Wechselbad der Gefühle, denn mal hatte er die Oberhand, und dann wieder sein Gegner – zum Glück war er am Ende vorne. Ein Mannschaftskampf also, der vielleich auch anders hätte ausgehen können. So müssen wir jetzt die Ärmel aufkrempeln und versuchen, dass in dieser Saison noch rechtzeitig die Wende herbeigeführt werden kann. Vielleicht ja schon am nächsten Spieltag beim OSV 2.

Bade 2013Am gestrigen Sonntag starteten gleich drei Teams des SV Unser Fritz in das Spieljahr 2015/16. In der Verbandsliga und in der 2. Kreisliga wurde grünes Licht gegeben – und so gingen die 1., sowie die 5. und 6. Mannschaft an die Bretter. Im Detail sah das wie folgt aus:
SVUF v. SC Mülheim => 3,0 : 5,0
Wegen einer anderen Veranstaltung im Stadtteilzentrum Pluto, konnte der Heimkampf nicht auf eigenem Geläuf ausgetragen werden – und so traf man sich im Schachzentrum Mülheim. Angetreten mit der stärkstmöglichen Mannschaft, musste gleich die erste Enttäuschung hingenommen werden. Gegen den Mitkonkurrenten um den Klassenerhalt, musste eine schmerzhafte 3,0:5,0-Niederlage hingenommen werden. Nach dem Auftaktsieg von Georg Mikulski, konnte kein weiteres Erfolgserlebnis in Form eines Partiegewinns verzeichnet werden. Neben vier Unentschieden, wurden auch noch drei Niederlagen notiert. Dabei sah es lange Zeit ganz gut für uns aus und man hat deshalb vielleicht auch in das eine oder andere Remisangebot zu früh eingewilligt, denn es sah in der Zwischenbilanz vermeintlich nicht schlecht für uns aus. Aber wie die Erfahrung zeigt, kommt es oftmals anders als man denkt. Ein unbedachter Fingerfehler, eine kleine Unkonzentriertheit – und schon ist der Mannschaftskampf gekippt. Schade, denn es handelte sich um eine Begegnung, die uns auf lange Sicht noch wehtun kann. Aber Kopf hoch – die Saison hat gerade erst begonnen und uns bieten sich noch etliche Korrekturmöglichkeiten.
SVUF 5 v. SVUF 6 => 4,0 : 2,0
In dieser Saison konnte unsere Fünfte im vereinsinternen Duell gegen die Sechste – im Gegensatz zum Vorjahr – einen ordentlichen Start hinlegen. Mit dem 4:2-Sieg wurden die Erwartungen erfüllt und auch das Nachwuchsteam aus der 6. Mannschaft war sicherlich zufrieden, denn mit den beiden Siegen von Björn Lindstädt und Hendrik Bade (Foto) konnte man nicht unbedingt rechnen. Jetzt geht es in der kommenden Runde normal weiter, wobei wir beiden Teams natürlich die Daumen drücken. Während die Sechste spielfrei ist, muss die Fünfte beim spielstarken Team aus Drewer antreten.

TerminkalenderBekanntlich tritt unsere 1. Mannschaft am 4. Spieltag der Verbandsliga gegen SF Katernberg 3 an und hatte mit den Schachfreunden aus Essen – auf deren Wunsch – einen Sondertertmin für den 22.11.2015 vereinbart. Leider ist es uns nicht möglich, diesen Termin weiterhin zu akzeptabelen Bedingungen wahrzunehmen, weshalb die Mannschaftsführer der beiden Vereine vereinbart haben, als neuen Sondertermin den 15.11.2015 festzulegen. Das Spiellokal ist unverändert das Stadtteilzentrum Pluto. Unser Captain Heiko Fischöder wird eine entsprechende Reservierungsänderung bei der Gastronomie (Cafe Pluto) vornehnemen. Bitte notiert den geänderten Spieltag in eurem persönlichen Kalender.

Heiko Fischöder

Heiko Fischöder

Sascha Winterkamp

Sascha Winterkamp

Ralph

Ralph Sandkamp

Viele dachten, es sei nur noch eine Formalität –  der letzte Mannschaftskampf unserer Ersten gegen den SV Eichlinghofen – aber dem war nach genauem Hinsehen nicht so. Wir mussten mindestens noch 3 Brettpunkte erzielen, um selbst bei einer Niederlage den direkten Aufstieg abzusichern. Mit diesem Wissen im Hinterkopf traten wir am Sonntrag zur letzten Ligabegegnung in dieser Saison an. Zwar begann es nicht wunschgemäß, denn Martin Müller beendete als erster Spieler seine Partie – und zwar mit einer Niederlage (aber mit 4,5 Punkten aus 8 Partien wird er mit dieser Saison sicherlich zufrieden sein). Danach gaben wir jedoch keine weitere Partie ab, denn Michael Jungbluth, Heiko Fischöder, Thorsten Jaring und Oliver Distelrath spielten remis; während Ralf Sandkamp, Holger Singbeil und Sascha Winterkamp je einen Sieg verbuchten –  Endstand also 5:3. Damit war die Heuer eingefahren und der SV Unser Fritz spielt jetzt erstmals in seiner 60-jährigen Geschichte in der Verbandsliga. Dazu gebührt allen Akteuren, die dabei mitgeholfen haben ein herzliches Dankeschön. In der Meistermannschaft wurden folgende Spieler eingesetzt: Ralf Sandkamp, Michael Jungbluth, Martin Müller, Holger Singbeil, Heiko Fischöder, Sascha Winterkamp, Thorsten Jaring, Oliver Distelrath, Georg Mikulski, Sebastian Thiemann, Andreas Prang, Heiko Nowicki und Till Koch. Abschließend sei noch festgehalten, dass sich mehrere unserer Mannschaftsmitglieder unter den Top 10 der erfolgreichsten Spieler einreihen konnten – und zwar: Heiko Fischöder (Rang 4 => 7 Punkte aus 9 Partien = 78%), Sascha Winterkamp (5 => 6,5/8 = 81%) und Ralph Sandkamp (8-11 => 6,5/9 = 72%).

PS: Übrigens hat Michael Jungbluth allen sechs Mannschaften (sowie den Zuschauern), die an diesem Großkampftag im Stadtteilzentrum Pluto anwesend waren, selbst gemachte Muffins spendiert. BRAVO und DANKE Michael!

Heiko Fischöder

Heiko Fischöder (Captain)

Bereits in der vorletzten Runde der laufenden Saison in der Verbandsklasse, kann die 1. Mannschaft des SV Unser Fritz auf den Aufstieg in die Verbansliga anstoßen. Durch einen 4,5:3,5-Sieg bei einem der härtesten Verfolger, dem SV Bönen, haben unsere Mannen ihren Spitzenplatz in der Verbandsklasse Gruppe 3 verteidigt. Nach einem Blitzsieg von Michael Jungbluth (sein Gegner stellte einen Läufer ein und gab sofort auf), musste unser Spitzenmann Ralf Sandkamp seine erste Saisonniederlage hinnehmen. Anschließend gratulierte Sebastian Thiemann seinem Gegner, weil er aus der Eröffnung heraus nicht in die Partie fand und sich bis zum Ende dem ständigen Vormarsch seines Gegners erwehren musste. Dann aber drehten die SVUFler auf und gewannen verdient duch Oliver Distelrath, Thorsten Jaring und Heiko Fischöder – in konzentriert und sicher geführten Auseinandersetzungen. Das Punktekonto ist somit auf vier Zähler angeschwollen. Es fehlte jetzt nur noch ein halber Punkt zum Mannschaftssieg. Sascha Winterkamp – bis dahin unser Topscorer – gab in dieser Phase leider seine erste Partie in dieser Spielzeit ab. Er spielte eigentlich eine Partie, die sich in ruhigem Fahrwasser bewegte – und Sascha fühlte sich nach eigener Aussage auch stets ganz wohl. Bis dann der wahrscheinlich entscheidende Damentausch stattfand, der den Weg in den Partieverlust ebnete. Jetzt spielte nur noch Holger Singbeil und hatte eine Stellung auf dem Brett, die für ihn ganz vorteilhaft aussah. Im Sinne des Mannschaftsergebnisses bot er seinem Spielpartner jedoch ein Unentschieden an (wie schnell ist ein Fingerfehler passiert) – und dieser nahm an. Schluss! Aus! Wir sind aufgestiegen. Herzlichen Glückwunsch. Wir sollten die letzte Begegnung am 26.04.2015, auf heimischem Geläuf, gegen den SV Eichlinghofen allerdings auch noch mit dem nötigen Ernst angehen, damit nicht der Eindruck einer Wettbewerbsverzerrung entsteht. Immerhin kämpfen noch drei Mannschaften um den zweiten Aufstiegsplatz und die Top 4 der Tabelle spielen zum Abschluss gegeneinander. Ein ausführliches Résumé der abgelaufenen Saison folgt dann im Anschluss an den letzten Spieltag.

Heiko Fischöder

Heiko

An diesem Wochenende war unsere 1. Mannschaft spielfrei, denn die Begegnung gegen FS 98 Dortmund wurde um eine Woche vorgezogen (Berichte siehe unten). Bekanntlich siegten wir damals mit 6:2. Gestern mussten nun unsere Wettbewerber an die Bretter und wir konnten abwarten, was geschieht. Am Ende des Tages sollten wir mit dem Resultat zufrieden sein, denn unsere Erste ist jetzt alleiniger Tabellenführer, mit einem Punkt Vorsprung vor dem härtesten Konkurrenten SV Bönen, gegen den wir am kommenden Spieltag antreten müssen. Eine Begegnung mit vorentscheidendem Charakter, denn bei einem Sieg könnte es sein, dass die Sektkorken knallen. Aber man soll das Fell des Bären nicht verteilen, bevor dieser erlegt ist, denn es sind immerhin noch zwei Runden zu absolvieren – und zwar gegen verdammt starke Gegner. Drücken wir also den Mannen um Kapitän Heiko Fischöder die Daumen und hoffen, dass es ihm möglich ist, eine kampfstarke Mannschaft aufzustellen. Nur noch zwei Mal – das bekommt ihr doch sicherlich hin.

 

Nachstehend die Partien aus unserem Mannschaftskampf gegen FS 98 Dortmund (Bericht siehe unten). Die Notationen wurden der Redaktion freundlicherweise von Pit Schulenburg / FS 98 Dortmund zur Verfügung gestellt. Die Partien könnt ihr mittels des Suchfensters aufrufen, welches sich oberhalb des Schachdiagramms befindet. Dort einfach nur den „Pfeil nach unten“ anklicken und mit einem weiterten Klick die Partie auswählen.

schachmattKein wirklicher Prüfstein war der heutige Gegner für unsere 1. Mannschaft. Stark gehandicapt setzte sich das Team des SK Holsterhausen 2 an die Bretter. Die ohnehin gemäß DWZ-Durchschnitt als Außenseiter gewettete Crew aus Essen, musste auch noch Akteure aus der 3. Mannschaft einsetzen, was natürlich die Siegchancen nicht erhöhte. Zwar wehrte sich die Truppe von der Lehnbachstrasse im Rahmen ihrer Möglichkeiten, aber am Ende kam es so, wie es eigentlich jedermann erwartet hatte. 7:1 für den SV Unser Fritz lautete das Endresultat nach exakt drei Stunden – und der von Michael Jungbluth abgegebene Punkt konnte, bei Lichte besehen, auch nicht wirklich einkalkuliert werden. Eine Unachtsamkeit führte zum Damenverlust und ließ ihn in ein unabwendbares Mattnetz tappen. Besonders erfreulich ist natürlich, dass wir immer noch mehrere Spieler im Kader haben, die bisher ungeschlagen sind. Topscorer ist Heiko Fischöder mit 5 aus 6 und die beste Quote erkämpfte Sascha Winterkamp mit 90% bei 4,5 aus 5. Die wirklich harten Brocken kommen allerdings erst an den letzten drei Spieltagen auf uns zu. Mit FS Dortmund (H), SV Bönen (A) und SV Eichlinghofen (H) warten drei harte Brocken auf uns, die alle noch um den Aufstieg kämpfen.

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