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Was sonst so ansteht

06.07.2018:   Vereinsschnellschachmeisterschaft
20.07.2018:   Räuberschach

Termine für nächste Saison teilweise veröffentlicht:
Saison 18_19

Allgemein

Ende dieses Monats beginnt unser Open, das eine Größe und Bekanntheit erreicht hat, über sich die unser Verein freuen kann. Dieses Jahr übernehmen wir zum ersten Mal anstelle des Café Pluto die Verpflegung der Spieler in Eigenregie. Um den hiermit verbundenen Aufwand zu bewältigen, spreche ich alle Mitglieder an, die über das verlängerte Wochenende Zeit haben, uns mit ihre Hilfe tatkräftig an der Theke zu unterstützen. Dies schließt einfache Tätigkeiten ein, wie Bier zapfen und Essen aufwärmen. Mit ein bis drei Stunden Beteiligung an einem der Spieltage helft ihr bereits enorm. Ich werde am Vereinsabend ebenfalls aktiv auf euch zugehen und den Zeitplan vorstellen, nach dem wir die Freiwilligen einteilen werden.

Denkt auch daran, euch (gerne informell eben bei mir) anzumelden, wenn ihr beim UFO mitspielen möchtet. Am 03.06.2018 findet unser Vereins-Grillen im Pluto-Zentrum statt, nachdem wir die Siegerehrung durchgeführt haben und abgebaut haben.

Ein großes Danke Schön im voraus,

Julian Tober

SV Unser Fritz 3 gewinnt am 29.04.2018 mit 5:3 gegen SV Recklinghausen-Süd 2

Das wird nochmal spannend am kommenden Sonntag! Nach dem Sieg gegen Recklinghausen-Süd 2 sind wir vor dem letzten Spieltag punktgleich mit dem Zweitplatzierten und nur einen Brettpunkt dahinter. Zur Situation: Der Tabellenzweite kann, je nachdem wie die darüber liegenden Ligen enden und wie die Neuzusammenstellung der Ligen ausfällt, aufsteigen. Hier ein Link zur aktuellen Tabelle: Bezirksklasse Herne-Vest

Unser Konkurrent SG Drewer 2 muss noch gegen den Tabellenführer SV Datteln 1 spielen, die allerdings schon als Meister feststehen und damit bereits aufgestiegen sind. Den direkten Vergleich mit Drewer 2 haben wir allerdings deutlich verloren – die SG etabliert sich als unser Angstgegner. Demnach müssen wir unser letztes Saisonspiel gegen SK Ickern 2 möglichst hoch gewinnen, um nach Brettpunkten an Drewer vorbei zu ziehen. Falls Drewer nicht gewinnt, reicht natürlich bereits ein Unentschieden.

Doch nach diesem Vorgriff zum Geschehen am vergangenen Wochenende. Gerd brachte uns relativ schnell in Führung, allerdings kam Hans Günter schnell in Bedrängnis, wurde quasi in der Eröffnung auf dem falschen Fuß erwischt. Schnell war die Rochade vermasselt und der Angriff seines Gegner hatte Bestand. Letztendlich büßte er ein paar Bauern ein, was letztendlich spielentscheidend war. Noch bevor diese Partie entschieden war, einigte sich Franz auf Remis. Ernst gewann zwei Leichtfiguren und einen Bauern gegen einen Turm und konnte anschließend sogar noch eine seiner Leichtfiguren gegen den gegnerischen Turm tauschen. Er war also einen ganzen Turm und einen Bauern vorne, trotzdem gab sein Gegner noch nicht auf, obwohl keinerlei Gegenspiel in Aussicht stand.

Herbert gewann mit seiner jahrzehntelangen Erfahrung ein anfangs ausgeglichenes Leichtfigurenendspiel und damit lagen wir quasi zwei Brettpunkte vorne. Mit diesem Hintergrund nahm ich das Remisangebot meines Gegners in etwa ausgeglichener Stellung nach knapp 20 Zügen an. Ich hatte nämlich schon eine Achtstundenschicht in den Knochen und durch Schlafmangel fehlte mit die Konzentration. Daher verpasste ich den richtigen Zeitpunkt zum Losschlagen und mein Gegner konnte die entstandenen Zentrumsspannungen rechtzeitig auflösen.

Luca tastete sich lange mit seinem Gegner ab und es entstanden feine taktische Verwicklungen. Eine taktische Wendung führte dann zum Sieg seines Gegners. Zuvor gewann Ernst seine bereits beschriebene Partie souverän. Es stand also 4:3 für uns und bei Uli konnte im Prinzip auch nichts mehr anbrennen. Er spann ein Netz um die gegnerische Dame und sein Gegner konnte sie nur retten, indem er einen Läufer opferte. Uli musste zwar auch etwas aufpassen, dass seine Dame nicht gefangen wurde, aber er hatte natürlich vorher geschaut, dass sie entkommen konnte. Anschließend war es zwar nicht ganz einfach, den Vorteil umzusetzen, aber er machte dies mit einer beeindruckenden Technik. An einer Stelle hätte es einen schnelleren Gewinnweg gegeben, aber er wählte die sichere und einfachere Variante.

Was mir gerade auffällt: Die ältesten in der Mannschaft haben die vollen Punkte gemacht: Gerd, Herbert, Ernst und Uli, während es bei den jüngeren noch etwas (bei mir viel) an Routine fehlt 😉

Damit hatten wir 5:3 gewonnen und freuen uns auf das letzte Saisonspiel, das in unserem Ausweichquartier stattfindet:
Evangelisches Gemeindehaus, Göddenhoff 8, 44651 Herne

Gruß
Rainer

Letzten Freitag (20.04.) fand das 2. Themen-Spaß-Turnier in unserem Vereinslokal statt. Nachdem letztes mal Überraschungsschach gespielt wurde, war diesmal ein Sanduhr-Pokal-Turnier an der Reihe. Dabei fanden sich insgesamt 8 Spieler ein, was für ein Pokal-Turnier eine gute Anzahl ist, damit es keine Freilose für das Weiterkommen gibt. Jeder Spieler erhielt dabei zu Beginn der Partie 1 Minute Bedenkzeit. Die verbrauchte Zeit wurde dabei allerdings dem Gegner gutgeschrieben und andersherum, sodass auch die Zeitnot der Spieler in einer Partie des öfteren wechseln konnte. Besonders am Anfang war der Modus recht ungewohnt, da noch keiner der Teilnehmer mit so einem Modus gespielt hat, aber mit der Zeit kam etwas mehr „Routine“ in das Spiel und es wurden enge und interessante Partien gespielt, wo sich auch nicht immer der vermeintliche Favorit durchsetzte. Das Pokalfinale erreichten in dieser Woche dann nicht nur Bayern München und Eintracht Frankfurt, sondern auch Martin Pohl und Ulrich Deflieze. Dabei setzte sich Martin Pohl durch, der sich dadurch der 1. Sanduhr-Meister des SV Unser Fritz wurde. Die ausgeschiedenen Spieler konnten allerdings auch für das nächste Sanduhr-Turnier trainieren, da sie im Schweizer System weiter mitspielten. Auch dieses Turnier kam bei den Teilnehmern gut an und es wird auch hier wahrscheinlich eine Fortsetzung im nächsten Jahr geben. Einzig der Turniermodus war noch nicht optimal, da die Partien doch schneller endeten als erwartet und das Turnier mit nur 3 Runden auch dementsprechend schnell vorüber war.

Grüße

Letzten Samstag (14.04.) fand das Bezirkseinzelblitzen des SB Herne-Vest statt. Insgesamt 15 Teilnehmer fanden sich in der Spielstätte der SG Drewer ein um den Blitzmeister unter der Turnierführung von Frank Strozewski zu ermitteln. Auch vom SV Unser Fritz waren mit Julian Tober und Chris Engelmann 2 Spieler vertreten. Nach ungefähr 3 Stunden war das Turnier entschieden. Bezirksmeister wurde dabei Jens Nebel vom Ausrichter aus Drewer mit 13 Siegen und 1 Remis. Dahinter reihten sich Ralph Ingo Hille und Peter Trzaska mit 12,5 bzw. 11,5 Punkten ein. Julian landete mit 5 Punkten auf Platz 10 und Chris kam mit 3,5 Punkten auf den 13. Platz. Das Bezirksblitzen war in diesem Jahr sehr stark besetzt. So wies der letzte Teilnehmer der Setztliste immer noch eine TWZ von fast 1500 auf und 4 Teilnehmer über 2000. Die Atmosphäre war wie eigentlich immer bei den Bezirksturnieren sehr entspannt und es gab keine größeren Zwischenfälle zu verzeichnen, sodass alle ein schönes Turnier erlebten. Damit endet auch die Bezirksturnierserie der Saison 17/18 und wir freuen uns auf das nächste Jahr.

Grüße

Letzten Samstag (07.04.) fand das jährliche Schnellschach-Turnier um den „Fritz-Constantin-Gedächtnispreis“ statt, welches wieder von Daniel Kleibömer und von der Partei „Die Linke“ aus Herne/Wanne organisiert wurde. Das Turnier fand erneut im Plutozentrum statt und es wurden 7 Runden mit 15 Minuten Bedenkzeit gespielt. Da es für einige Teilnehmer das erste Turnier war, wurde die Regelauslegung dabei nicht so eng gesehen, sondern es sollte wie so oft der Spaß im Vordergrund stehen. Insgesamt fanden sich an diesem Tag, trotz des sehr sonnigen Wetters, 56 Teilnehmer ein. Somit musste das Turnier mit leichter Verzögerung beginnen, da mit so vielen Teilnehmern nicht gerechnet wurde und noch weitere Bretter organisiert werden mussten. Aus unserer Jugend waren Erik Lindstädt, Malte Popp, Sebastian Riechenberg und Luka Kazmierczak dabei, sowie Julian Tober und Chris Engelmann. Werner Fischer übernahm freundlicher Weise die Turnierleitung und Martin Müller die Betreuung der Jugendlichen. Turniersieger wurde am Ende Sven-Holger Hortolani mit 6 Punkten vor Matthias Hahn und Karl-Heinz Hüttemann mit jeweils 5,5. Bester Unser Fritzer wurde auf Platz 22 Chris mit 4 Punkten vor Julian (28./3,5). Bester Jugendlicher aus unserem Verein wurde Luka auf Platz 40 mit 3 Punkten. Dahinter folgten Sebastian (45./2,5), Erik (47./2) und Malte (49./2). Insgesamt war auch die Turnieratmosphäre mit der Zusammenarbeit des Café Pluto sehr nett. So standen Brötchen, Getränke und Suppe zum Mittag sowie Obst für die Spieler und Zuschauer bereit, welche von den Turnierorganisatoren gesponsert wurde. Auch am Ende bekamen alle Jugendlichen ein paar Süßigkeiten und es wurden beispielsweise Preise für den besten Jugendlichen oder den besten Spieler unter DWZ 1700 verteilt. Auch im Jahr 2019 soll das Turnier wieder am letzten Samstag der Osterferien stattfinden.

Grüße,
Chris

Letzten Freitag (16.03.) endete die Bezirkseinzelmeisterschaft 2017/18 des Schachbezirks Herne-Vest. Damit wurden insgesamt 7 Runden an mehreren Freitagen seit Oktober gespielt. In diesem Jahr musste kurzfristig auf die Falkschule in Herne-Sodingen ausgewichen werden, nachdem das Bürgerhaus in Recklinghausen-Süd nicht zur Verfügung stand. Dabei fanden sich in diesem Jahr 32 Teilnehmer zum Turnier ein, wobei 6 Spieler vom SV Unser Fritz dabei waren. Die Bedenkzeit bei der Bezirksmeisterschaft war, wie in der Vergangenheit auch, 1,5 Stunden für 40 Züge und 30 Minuten für den Rest der Partie, wobei pro Zug 30 Sekunden hinzukamen. Für den SVUF verlief das Turnier ohne größere Überraschungen ab, sodass alle Spieler am Ende einen Platz ähnlich der Startrangliste einnahmen. Chris Engelmann wurde dabei mit 3,5 Punkten bester Unser Fritzer auf Platz 16, knapp vor Gerd Matrisch mit 3 Punkten auf Platz 18, wobei er die letzte Runde leider ausfallen lassen musste. Christoph und Georg Diekhans kamen mit ebenfalls 3 bzw. 2,5 Punkten auf die Plätze 22 und 27. Leo Czarnecki landete einen Platz dahinter mit ebenfalls 2,5 Punkten. Hans-Werner Heinz landete auf dem 32. Platz, wobei aber zu sagen ist, dass er leider nur 2 Runden spielen konnte. Turniersieger wurde am Ende Marius Eckert vom SV Waltrop mit 6 Punkten vor seinem Vereinskollegen Andreas Winterberg (5,5 Punkte). Punktgleich 3. wurde Peter Trzaska vom SV Erkenschwick. Die Gewinner der beiden Ratingpreise wurde in Kategorie A Marco Schröter, ebenfalls von Erkenschwick, und in Gruppe B Wolfgang Ritter von der SG Drewer. Insgesamt war es wieder ein schönes Turnier, wo wohl auch im nächsten Jahr wieder einige Spieler des SV Unser Fritz dabei sein werden.

Chris

 

Am letzten Samstag (10.03.) fand der letzte Spieltag der Jugendverbandsliga-Saison 17/18 statt. Unsere Jugendmannschaft hatte Heimspiel gegen die Jugend vom SV Welper 1. Leider konnte unser Gegner nur mit 4 Leuten antreten, sodass Maximilian Riechenberg und Dilshaan Singh-Dehne an den Brettern 2 und 3 kampflos gewonnen hatten. Die anderen Partien sahen nach der Eröffnung noch alle sehr ausgeglichen aus, doch im Mittelspiel entschieden sich dann 3 der 4 verbleibenden Partien. Etwas überraschend waren dabei die Ergebnisse an Brett 5 und 6. Luka Kazmierczak verlor seine Partie am 5. Brett in einer klar besseren Stellung. Erik Lindstädt machte es am 6. Brett genau andersherum und gewann in einer schlechteren Stellung. Somit hatten wir bereits das Mannschaftsremis gesichert. Sebastian Riechenberg musste dann am 4. Brett eine Niederlage gegen seine klar bessere Gegnerin hinnehmen, wodurch nur noch Henri Kiwitz an Brett 1 spielte. Und diese Partie ging fast über die volle Distanz. Henri hatte eine etwas schlechtere Stellung, welche er aber gut halten konnte. Am Ende profitierte Henri dann von der Zeitnot seines Gegners und schaffte es 2 Mehrbauern im Endspiel zu erspielen. Aber auch bei Henri wurde die Zeit knapper und es begann eine „wilde“ Schlussphase, die Henri mit 25 Sekunden gegen 1 Sekunde seines Gegners auf der Uhr gewinnen konnte. Am Ende schafften wir es durch diesen Mannschaftssieg noch auf den 3. Platz, nur mit 1,5 Brettpunkten hinter der 2. Mannschaft von Katernberg. Die SG Bochum 2 bestreitet als Gruppensieger das diesjährige Aufstiegsspiel zur Jugend-NRW-Liga gegen den anderen Gruppensieger SF Brackel 3. Im Laufe der Saison waren bei uns mit Henri Kiwitz, Chris Engelmann, Yannick Kraft, Jan Krawiec, Maximilian und Sebastian Riechenberg, Dilshaan Singh-Dehne, Luka Kazmierczak und Erik Lindstädt insgesamt 10 Spieler im Einsatz. Somit werden wir wohl auch für die Saison 18/19, welches unsere 8. in Folge wäre, eine Mannschaft in der Jugendverbandsliga stellen. Dabei scheidet einzig Chris aus Altersgründen aus.

Das Protokoll der JHV im Januar ist im internen Bereich einsehbar.

Einen großen Dank an Luca fürs Schriftführen und alle weiteren Funktionäre.

 

Gruß,
Julian

Der Bezirk Herne Fest richtet in den kommenden Wochen einige Turniere aus. Anbei findet ihr die Ausschreibung zum Dähnepokal und dem Viererpokal.

Der Viererpokal findet am Samstag, den 17.02. statt. Wenn sich bis zum 13.02. vier Unser Fritzer finden, die Interesse haben, dann melde ich sie gerne als Mannschaft an.

Selbiges gilt für das Bezirksmannschaftsblitzen am 24.02

Dähnepokal & Viererpokal 2018

Gruß, Julian

Auf der Weihnachtsfeier und der Jahreshauptversammlung haben die meisten wohl schon die neuen Trikots gesehen, die wir in gewohnter Qualität bei der Sportmarke Puma bestellen werden. Sie unterscheiden sich im Design nicht sehr von den vorigen. Auf der Brust prangt immer noch unser Wappen und auf der Rückseite der Name unseres Vereins. Dieses Jahr können alle neu bestellten Trikots allerdings mit einem individuellen Namenszug unter dem Puma-Logo versehen werden.

Im Mai werden wir eine Sammelbestellung abgeben. Bis dahin meldet bitte Julian Tober eure Wünsche und bezahlt bar bei ihm oder Rolf (z.B. jeden Freitag im Vereinsheim). Oder überweist den Betrag auf unser Konto unter Angabe von gewünschter Stückzahlen, Kleidungsgröße und Schriftzug.

Ihr könnt beliebig aus folgender Liste wählen:

T-Shirt (21€)
Sweatjacke mit Reisverschluss (31€)
Pullover (35€)
Hoody ohne Reißverschluss (40€)
Hoody mit Reißverschluss (40€)

jeder individualisierte Schriftzug 2€

Bei großen Bestellungen kann es zu Mengenrabatten kommen, so dass ihr möglicherweise einen Betrag zurück erstattet bekommt.

Gruß,
Julian

Am Samstag, 06.01., fand das diesjährige Einzelblitzen in den Altersgruppen U14, U16 und U20 des Schachbezirks statt. Der SV Erkenschwick mit Organisator Dirk Broksch und Schiedsrichter Franz Schulze Bisping war Ausrichter, was wieder sehr gut funktionierte. Wir waren in der U14 mit Dilshaan Singh-Dehne, Luka Kazmierczak, Sebastian und Maximilian Riechenberg und in der Gruppe U16/U20, welche zusammen spielten, mit Jan Krawiec und Chris Engelmann vertreten. In der U14 traten insgesamt 15 Teilnehmer an, in der U16 8 und 4 in der U20. Dabei hat Dilshaan in der U14 mit 10,5 Punkten knapp den 3. Platz verpasst und wurde hinter Kai Sprietersbach (13 Punkte, SV Erkenschwick), Gaetano Kariadis (12, SV Datteln) und Mustafa Aydogan (11, Erkenschwick) leider „nur“ 4. Luka landete mit 7 Punkten auf Platz 7 vor Maxi (5,5 Platz 10) und Sebastian (4,5 Platz 12). Dabei wurde Sebastian gleichzeitig 3. In der Altersgruppe U10, welche zusätzlich ausgewertet wurde. In der Gruppe U16/U20 setzte sich Chris vor Sebastian Schmidt (SV Waltrop), welcher damit die U16 gewann, und Dogukan Atali (SK Sodingen/Castrop) durch und gewann somit die Altersgruppe U20 vor Marius Pawlak (Gesamtplatzierung 4) und Dennis Schwedhelm (5), welche beide vom SV Erkenschwick kommen. Den 3. Platz in der U16 sicherte sich vom SV KS Haltern Jacob Schütz (Platz 6). Jan schaffte es auf den 10. Platz. Als Fahrer/Betreuer standen Lukas Mutter und Maxi/Sebastians Vater netterweise zur Verfügung. Weiter geht es mit einem Einsteigerturnier am 27.01. in Recklinghausen bzw. dem (offenen) Verbandsjugendblitzen am 10.02. in Bochum.

Grüße

Chris

Dritte verliert am 7. Januar 2018 deutlich gegen SG Drewer 2

Jahreswechsel sind nichts für unsere 3. Mannschaft! Letzte Saison folgten nach drei Siegen nach dem Jahreswechsel nur noch Niederlagen und diesmal gab es eine richtige Klatsche. Es scheint sich folgende Gesetzmäßigkeit abzuzeichnen: Je früher das Jahr, umso schlechter das Abschneiden unserer dritten Mannschaft.

Schon das Finden der Spielstätte verlief nicht reibungslos. Zwar waren anscheinend alle Navigationsgeräte mit dem aktuellen Kartenmaterial ausgestattet und alle Mannschaftskollegen trafen pünktlich in der Hagenstraße ein. Dort war aber nicht sofort ersichtlich, in welchen Räumlichkeiten denn jetzt der Mannschaftskampf stattfinden sollte. Leicht zu vermuten war, dass es irgendwo in dem umfangreichen, weitläufigen Schulgelände sein musste. Aber welcher Eingang? Welcher Komplex? Also schwärmten wir aus und irgendwann zeigte sich dann auch ein Spieler der gegnerischen Mannschaft, der als Raucher zum Einweiser nach draußen in den kalten Wind geschickt wurde.

Dieser Spieler gewann später gegen Ernst ein beeindruckendes Endspiel mit Turm, Springer und einem Minusbauern. Ernst hatte statt Springer einen Läufer und konnte trotz Initiative und Mehrbauern seinen leichten Vorteil nicht umsetzen. Sein Gegner rückte mit seinem Mehrbauern sukzessive vor, während Ernst mit seinem irgendwie nicht weiter voran kam. Letztendlich war der Druck so groß, dass Ernst seinen Turm gegen den Springer abtauschen musste.
Aber das war die einzige Partie, bei der zwischendurch noch ein Sieg für uns möglich gewesen wäre. Franz und ich waren als erstes fertig – beide Remis. Anschließend schlitterte Herbert in ein verlorenes Endspiel, dass sein Gegner souverän nach Hause brachte.
Gerd und Uli verloren jeweils eine Leichtfigur und hatten dafür nicht genug Kompensation. Hans Günter lag zwei Bauern zurück und konnte dann gegen das Vorrücken seines Gegners nichts mehr ausrichten. Stefan leistete sich ein paar Ungenauigkeiten und sein Kontrahent konnte anschließend einen Mattangriff starten. Zwar musste er dabei ziemlich aufpassen, denn er hatte noch nicht rochiert und einen leicht luftig stehenden König, aber Stefans Figuren standen nicht optimal genug, um diesen Umstand auszunutzen. Für ein paar Rache- und Verzweiflungsschachs reichte es noch, dann musste auch er seinem Gegner gratulieren. Damit hatten wir, und ich traue mich gar nicht, das Ergebnis in die Tastatur zu tippen, 1:7 verloren. Solch ein Ergebnis hätte ich höchstens gegen Datteln 1 für möglich gehalten. Naja, wir haben noch ein paar Chancen, diese Schmach wiedergutzumachen. Weiß eigentlich jemand, ob und wie schnell sich (Fußball-)Brasilien von dem 1:7 im Halbfinale 2014 erholt hat? Die haben jetzt immerhin in der WM-Qualifikation souverän die Südamerika-Gruppe gewonnen. So, jetzt ist das Ergebnis hoffentlich im Text untergegangen und wir konzentrieren uns auf unsere nächsten Aufgaben.

Weiter geht es einen Tag vor Rosenmontag, am 11. Februar, erneut mit einem Auswärtsspiel gegen Königsspringer Haltern 2. Das Hinspiel gewannen wir 5,5:2,5, aber letzte Saison verloren wir 3,5:4,5.

Bis die Tage,
Rainer