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Vereinsmeisterschaft

Runde zwei der VM ist nun ausgelost:
Spielbetrieb.

Allgemein

Das Protokoll unserer Jahreshauptversammlug 2019 ist nun im internen Bereich einsehbar (unter Google Chrome muss man wohl die Cookies des letzten Jahres löschen, um das neue Protokoll zu sehen). Ein gedrucktes Exemplar werde ich auch wieder im Schrank im Vereinsheim für alle zugänglich ablegen.

Aam 09.02. veranstaltet der SB Herne-Vest seine Mannschaftsblitzmeisterschaft bei uns im Plutozentrum. Wer mitspielen möchte melde sich bitte bis zum 03.02. bei mir.
Es folgen am 15.02. der Dähnepokal in Erkenschwick und am 23.02. der Viererpokal in Haltern.

Anfang Februar spielen wir die 1. Runde des Grand-Prix und wir spielen auch ein Spaßturnier mit zufälliger Anfangsstellung der Figuren.

Gruß, Julian

Diesen Sonntag, den 13.01.2019, trat die erste Mannschaft gegen den FS Dortmund 1 an. Vor und während des Kampfes gab es für uns einige kleine Überraschungen, auf derer manche wir hätten verzichten können. Kurzfristig mussten wir vom Pluto auf das Gemeindehaus in Röhlinghausen ausweichen, da die Räumlichkeiten wegen einer Großveranstaltung belegt waren. Dank genügend Helfern hielt sich der Aufwand in Grenzen und der Startschuss fiel pünktlich. Es dauerte fast zwei Stunden, bis die erste Partie entschieden war. Am achten Brett gelang es Teamcaptain Julian gegen die „Modern Defense“-Festung des gegnerischen fianchettierten Läufer zu stoßen. Nachdem die schwarzfeldrigen Läufer getauscht waren, brauchte es nämlich nur noch H-Bauern Harry, um die Linien aufzureißen. Einige Schwächen auf den schwarzen Feldern sorgten für zunehmenden Zerfall am sonst so sicheren Aufbau und gegen den offenen König fiel eine Figur einer Fesselung zum Opfer. Der erste Punkt war zu unseren Gunsten eingesackt und die Hoffnung, dass sich diese Führung nach oben fortpflanzen wird, war nicht abwegig, wenn man die DWZ der Teilnehmer verglich. Jede aufkommende Euphorie wurde leider forsch gebremst, als fast zeitgleich unsere Bretter drei und vier eine Figur einstellten. Die Führung hatte abrupt gewechselt, aber die übrigen fünf Bretter versprachen noch spannende Partien:
Martin, der an der Spitze eine sehr positionelle Phillidor-Variante auspackte, stand nach der Entwicklungsphase drei eilig marschierenden Bauern in seiner Hälfte des Damenflügels entgegen. Trotz seines Raumvorteil, kam der Gegner nicht wirksam gegen Martins Abwehrunternehmungen voran.
Dirk besetzte nach einer klassischen englischen Eröffnung mit Dame und Turm die entscheidende e-Linie, während der Gegner nach geeigneten Feldern für seine Figuren suchen musste. An Brett fünf hatte Georgs Gegner mit dem Halloween Gambit überrascht, in dem schon im 4. Zug im sonst so friedlichen Vier-Springer-Spiel ein Springer geopfert wird. Zum nötigen Gegenspiel ließ Georg es nicht kommen und bekam dank seiner Mehrfigur ein vielversprechendes Spiel. Jürgens Gegner ließ sich auf seine gefährliche Schottischspezialität ein und stand bald gedrängt am Königsflügel. Er schaffte es mit aggressivem Spiel wieder mit Jürgen aufzuholen und genügend Figuren für ein Gegenspiel zu aktivieren. Die Berechnungen hatten aber ihren Preis und nach nur 16 Zügen spielte er sich auf unter 20 Min runter, was später zu einem Patzer führte.
Nach und nach fielen nun die Entscheidungen. Mario an Brett sieben verlor in einem Endspiel einen wichtigen Bauern und ergab sich still. Es stand so schon 3:1 gegen uns, aber die Aussichten, dass Mü, Dirk, Jürgen und Georg noch irgendwie wenigstens 3 Punkte holen konnten, waren durchaus noch vorhanden. Leider ereilte nach drei Spielstunden Georg das Unglück. Sein Mehrläufer hätte das Spiel einfach entschieden, aber der Gegner buchsierte zwei Türme auf die siebte Reihe und scheuchte Georgs König mit geduldigen Schachs bis zum Remis. Da sein Punkt schon fest eingeplant war, tat das Remis doppelt weh, aber noch immer hatten wir nicht verloren. Dirk, der geschickt alle Figuren bis auf die Damen abgetauscht hatte, platzierte diese so, dass er die Bauern um den gegnerischen König genüsslich hätte vernaschen können. Als sein Gegner aber mit der selben Taktik anfing, manövrierte Dirk seinen eigenen König im Schutze der letzten verbleibenden Bauern Richtung Gegner. Überraschend für seinen Gegner befand er sich nach diesem waghalsigen Einsatz nahe genug am feindlichen König, um ihn mithilfe seiner Dame zu erdrücken. Alle rettenden Schachs durch hatte Dirk gekonnt blockiert. Martins Stellung war kompliziert und er kämpfte trotz Remisangebotes weiter. Jürgen, der Schlingel, stibitzte seinem Gegner währenddessen sein Pferd, dass von dem dem Feld a2 alle Fluchtwege abgeschnitten sah. Nun musste Jürgen nur Rache und Gerechtigkeitssinn der entstandenen Bauernmehrheit widerstehen. Am Ende lohnte der Pferdediebstahl nicht und es war der milde gestimmte Gegner, der mit Annahme eines Remis die vier Punkte für Dortmund vervollständigte. Martin musste gegen einen Mehrbauern ebenfalls auf ein Remis eingehen. Dank seines ungleichfarbigen Läufers war ein Fortschreiten der Partie nicht mehr möglich.
Der Sieg wäre wichtig gewesen und war wohl leider etwas verschenkt. Nun heißt es von den Abstiegsplätzen fortzukommen.

Julian

Die neue Runde der Vereinsmeisterschaft ist ausgelost. Siehe dazu in der rechten Spalte unserer Startwebseite. Am 02.11. ist Stichtag und da in der 5. Runde sehr viele kampflose Partien zustande kamen, hier die Bitte nötigenfalls die Partien vorzuverlegen, oder zu mindestens rechtzeitig dem Gegner abzusagen. Trotz fehlender Gegner war diesen Freitag wieder voll Bude beim Vereinsabend und mittlerweile haben fast alle Mitglieder ihre bestellten Trikots und Jacken erhalten. Zur Veranschaulichung ein Foto mit unseren drei Vertragsmodells Georg, Matteo und Martin:

 

 

Weiter geht es am 21.09. mit der fünften Runde des Grand-Prix.
Am 28.09. spielen wir ein erstes Tandem-Turnier. Wenn ihr vorher schon zu zweit oder zu dritt ein Team
gefunden habt, dann denkt euch einen lustigen Namen für euer Team aus. Alle ohne Team werden wir auch
noch irgendwie unterkriegen.

Gruß,
Julian

Am Samstag hatten wir viel Spaß an unserem Stand auf dem Kanalfest. Zwar mit weniger Tischen als erwartet, dafür aber pünktlich um 13:00 hatten wir die Bretter bereit zum Spielen und die ersten Gäste knobelten an den Aufgaben auf unserem Demobrett. Das Wetter war uns gewogen und gänzlich ohne Regen brachten wir fünf Stunden lang interessierten Kids an der frischen Luft die Spielsteine bei. Wer seine Aufgaben gut löste, der bekam ein Bonbon und einen Stempel auf der Sammelkarte der Kinderaktion. Hier und da schauten auch Unser Fritzer vorbei und so kam es zu einigen heißen Blitzpartien zwischen Vereinsmitgliedern. Schön war es auch zu sehen, dass unsere Jugendlichen bereits gerne interessierten Kindern bei ihren ersten Zügen helfen.

Zur Verpflegung standen Gerichte aus aller Welt zur Wahl, etwa am Stand des marokkanischen Kulturvereins. Den Bierstand betrieben wir dieses Jahr nicht, aber dursten musste deswegen niemand. Auch ansonsten wurden ein Bühnenprogramm und verschiedene Stände geboten. An der Losbude beispielsweise konnte man einiges gewinnen und gleichzeitig einen guten Zweck unterstützen. Julian zog sogar gleich drei Preise, wohingegen es Chris gelang aus sechs Losen sechs Nieten zu ziehen.

Ein großes Danke Schön an die Helfer.

Julian

Mit dem Ende der Sommerferien kommt  nun auch wieder etwas mehr Schach auf uns zu.

Zunächst hätten wir da das Kanalfest am 08. September. Neben der Künstler Zeche im Stadtteil Unser Fritz unterhalten wir von 13:00 – 18:00 wieder unseren Schachstand. Es gibt Aufgaben zu lösen für jugendliche Besucher und auch die Eltern sind herzlich willkommen. Wie jedes Jahr sind wieder freiwillige Helfer angesprochen, die den interessierten Besucher des Kanalfestes beim Schach spielen zur Seite stehen.

Weiterhin steht die nächste Saison vor der Tür. Diesen Sonntag hat die fünfte Mannschaft bereits ihr erstes Spiel. Im internen Bereich unserer Webseite findet ihr die endgültige Mannschaftsaufstellung und die zugehörigen Mannschaftsführer, wie sie auch auf den Seiten des Schachbunds NRW einsehbar sind. Folgt dafür den Links unter dem Reiter Mannschaften oder besucht direkt das Spielportal des Schachbundes NRW. Dort findet ihr auch die genauen Details der Begegnungen in euren Ligen.

Wer es nicht weiter erwarten kann, kann sich bereits mit Mitgliedern seiner Mannschaft zu fünft zum 2. Saisonvorbereitungsturnier beim SV Erkenschwick begeben. Er lädt für 19:30 in die Stimbergstr. 217 in Oer-Erkenschwick zum Schnellschach ein. Bei Interesse Nachricht an mich.

Eine Terminübersicht (auch über unsere eigenen Termine) gibt euch der Kalender auf unserer Webseite. Im September haben wir an den letzten drei Freitagen je ein kleines Turnier im TC Parkhaus:

Am 14.09. ist der letzte Termin der 5. Runde der Vereinsmeisterschaft.
Am 21.09. blitzen wir die 5. Runde des Blitz-Grand Prix aus.
Am 28.09. findet ein Tandem-Turnier statt. Dazu bitte ich euch, euch in Teams aus zwei oder drei Personen zusammenzufinden und euch einen geeigneten Teamnamen auszudenken.

Aufgrund der Geschehnisse des letzten Unser Fritz Opens findet ihr im internen Bereich eine Begründung des 1. Spielleiters zu seinem Rücktritt im Juni. Die Verpflegung der Teilnehmer hat stellenweise organisatorisch nicht gut funktioniert und er legt seine Beobachtungen und Schlüsse dar. Seine Einsichten werden hoffentlich zu zukünftigen Verbesserungen führen.

An diesem Freitag, den 31.08.2018, nehmen wir wieder unser Jugendtraining auf. Hoffen wir noch auf ein paar schöne Sommerabende auf der Terrasse unseres Vereinsheimes.

Gruß,

Julian Tober
0152/53948400
Julian.tober91@gmail.com

Liebe Schachbegeisterte,

unser Verein meldet auf Beschluss des Spielausschusses sechs Mannschaften für die kommende Saison an. Bis zum 31.07. haben wir nun Zeit über die bisher nur grobe Aufstellung innerhalb der Mannschaften zu verfeinern. Den aktuellen Entwurf findet man weiterhin im internen Bereich und freitags im Vereinsheim.

Termine für erste bis dritte Mannschaft stehen fest, Bezirkstermine folgen Mitte Juni.

Gruß,

Julian

Ende dieses Monats beginnt unser Open, das eine Größe und Bekanntheit erreicht hat, über sich die unser Verein freuen kann. Dieses Jahr übernehmen wir zum ersten Mal anstelle des Café Pluto die Verpflegung der Spieler in Eigenregie. Um den hiermit verbundenen Aufwand zu bewältigen, spreche ich alle Mitglieder an, die über das verlängerte Wochenende Zeit haben, uns mit ihre Hilfe tatkräftig an der Theke zu unterstützen. Dies schließt einfache Tätigkeiten ein, wie Bier zapfen und Essen aufwärmen. Mit ein bis drei Stunden Beteiligung an einem der Spieltage helft ihr bereits enorm. Ich werde am Vereinsabend ebenfalls aktiv auf euch zugehen und den Zeitplan vorstellen, nach dem wir die Freiwilligen einteilen werden.

Denkt auch daran, euch (gerne informell eben bei mir) anzumelden, wenn ihr beim UFO mitspielen möchtet. Am 03.06.2018 findet unser Vereins-Grillen im Pluto-Zentrum statt, nachdem wir die Siegerehrung durchgeführt haben und abgebaut haben.

Ein großes Danke Schön im voraus,

Julian Tober

SV Unser Fritz 3 gewinnt am 29.04.2018 mit 5:3 gegen SV Recklinghausen-Süd 2

Das wird nochmal spannend am kommenden Sonntag! Nach dem Sieg gegen Recklinghausen-Süd 2 sind wir vor dem letzten Spieltag punktgleich mit dem Zweitplatzierten und nur einen Brettpunkt dahinter. Zur Situation: Der Tabellenzweite kann, je nachdem wie die darüber liegenden Ligen enden und wie die Neuzusammenstellung der Ligen ausfällt, aufsteigen. Hier ein Link zur aktuellen Tabelle: Bezirksklasse Herne-Vest

Unser Konkurrent SG Drewer 2 muss noch gegen den Tabellenführer SV Datteln 1 spielen, die allerdings schon als Meister feststehen und damit bereits aufgestiegen sind. Den direkten Vergleich mit Drewer 2 haben wir allerdings deutlich verloren – die SG etabliert sich als unser Angstgegner. Demnach müssen wir unser letztes Saisonspiel gegen SK Ickern 2 möglichst hoch gewinnen, um nach Brettpunkten an Drewer vorbei zu ziehen. Falls Drewer nicht gewinnt, reicht natürlich bereits ein Unentschieden.

Doch nach diesem Vorgriff zum Geschehen am vergangenen Wochenende. Gerd brachte uns relativ schnell in Führung, allerdings kam Hans Günter schnell in Bedrängnis, wurde quasi in der Eröffnung auf dem falschen Fuß erwischt. Schnell war die Rochade vermasselt und der Angriff seines Gegner hatte Bestand. Letztendlich büßte er ein paar Bauern ein, was letztendlich spielentscheidend war. Noch bevor diese Partie entschieden war, einigte sich Franz auf Remis. Ernst gewann zwei Leichtfiguren und einen Bauern gegen einen Turm und konnte anschließend sogar noch eine seiner Leichtfiguren gegen den gegnerischen Turm tauschen. Er war also einen ganzen Turm und einen Bauern vorne, trotzdem gab sein Gegner noch nicht auf, obwohl keinerlei Gegenspiel in Aussicht stand.

Herbert gewann mit seiner jahrzehntelangen Erfahrung ein anfangs ausgeglichenes Leichtfigurenendspiel und damit lagen wir quasi zwei Brettpunkte vorne. Mit diesem Hintergrund nahm ich das Remisangebot meines Gegners in etwa ausgeglichener Stellung nach knapp 20 Zügen an. Ich hatte nämlich schon eine Achtstundenschicht in den Knochen und durch Schlafmangel fehlte mit die Konzentration. Daher verpasste ich den richtigen Zeitpunkt zum Losschlagen und mein Gegner konnte die entstandenen Zentrumsspannungen rechtzeitig auflösen.

Luca tastete sich lange mit seinem Gegner ab und es entstanden feine taktische Verwicklungen. Eine taktische Wendung führte dann zum Sieg seines Gegners. Zuvor gewann Ernst seine bereits beschriebene Partie souverän. Es stand also 4:3 für uns und bei Uli konnte im Prinzip auch nichts mehr anbrennen. Er spann ein Netz um die gegnerische Dame und sein Gegner konnte sie nur retten, indem er einen Läufer opferte. Uli musste zwar auch etwas aufpassen, dass seine Dame nicht gefangen wurde, aber er hatte natürlich vorher geschaut, dass sie entkommen konnte. Anschließend war es zwar nicht ganz einfach, den Vorteil umzusetzen, aber er machte dies mit einer beeindruckenden Technik. An einer Stelle hätte es einen schnelleren Gewinnweg gegeben, aber er wählte die sichere und einfachere Variante.

Was mir gerade auffällt: Die ältesten in der Mannschaft haben die vollen Punkte gemacht: Gerd, Herbert, Ernst und Uli, während es bei den jüngeren noch etwas (bei mir viel) an Routine fehlt 😉

Damit hatten wir 5:3 gewonnen und freuen uns auf das letzte Saisonspiel, das in unserem Ausweichquartier stattfindet:
Evangelisches Gemeindehaus, Göddenhoff 8, 44651 Herne

Gruß
Rainer

Letzten Freitag (20.04.) fand das 2. Themen-Spaß-Turnier in unserem Vereinslokal statt. Nachdem letztes mal Überraschungsschach gespielt wurde, war diesmal ein Sanduhr-Pokal-Turnier an der Reihe. Dabei fanden sich insgesamt 8 Spieler ein, was für ein Pokal-Turnier eine gute Anzahl ist, damit es keine Freilose für das Weiterkommen gibt. Jeder Spieler erhielt dabei zu Beginn der Partie 1 Minute Bedenkzeit. Die verbrauchte Zeit wurde dabei allerdings dem Gegner gutgeschrieben und andersherum, sodass auch die Zeitnot der Spieler in einer Partie des öfteren wechseln konnte. Besonders am Anfang war der Modus recht ungewohnt, da noch keiner der Teilnehmer mit so einem Modus gespielt hat, aber mit der Zeit kam etwas mehr „Routine“ in das Spiel und es wurden enge und interessante Partien gespielt, wo sich auch nicht immer der vermeintliche Favorit durchsetzte. Das Pokalfinale erreichten in dieser Woche dann nicht nur Bayern München und Eintracht Frankfurt, sondern auch Martin Pohl und Ulrich Deflieze. Dabei setzte sich Martin Pohl durch, der sich dadurch der 1. Sanduhr-Meister des SV Unser Fritz wurde. Die ausgeschiedenen Spieler konnten allerdings auch für das nächste Sanduhr-Turnier trainieren, da sie im Schweizer System weiter mitspielten. Auch dieses Turnier kam bei den Teilnehmern gut an und es wird auch hier wahrscheinlich eine Fortsetzung im nächsten Jahr geben. Einzig der Turniermodus war noch nicht optimal, da die Partien doch schneller endeten als erwartet und das Turnier mit nur 3 Runden auch dementsprechend schnell vorüber war.

Grüße

Letzten Samstag (14.04.) fand das Bezirkseinzelblitzen des SB Herne-Vest statt. Insgesamt 15 Teilnehmer fanden sich in der Spielstätte der SG Drewer ein um den Blitzmeister unter der Turnierführung von Frank Strozewski zu ermitteln. Auch vom SV Unser Fritz waren mit Julian Tober und Chris Engelmann 2 Spieler vertreten. Nach ungefähr 3 Stunden war das Turnier entschieden. Bezirksmeister wurde dabei Jens Nebel vom Ausrichter aus Drewer mit 13 Siegen und 1 Remis. Dahinter reihten sich Ralph Ingo Hille und Peter Trzaska mit 12,5 bzw. 11,5 Punkten ein. Julian landete mit 5 Punkten auf Platz 10 und Chris kam mit 3,5 Punkten auf den 13. Platz. Das Bezirksblitzen war in diesem Jahr sehr stark besetzt. So wies der letzte Teilnehmer der Setztliste immer noch eine TWZ von fast 1500 auf und 4 Teilnehmer über 2000. Die Atmosphäre war wie eigentlich immer bei den Bezirksturnieren sehr entspannt und es gab keine größeren Zwischenfälle zu verzeichnen, sodass alle ein schönes Turnier erlebten. Damit endet auch die Bezirksturnierserie der Saison 17/18 und wir freuen uns auf das nächste Jahr.

Grüße

Letzten Samstag (07.04.) fand das jährliche Schnellschach-Turnier um den „Fritz-Constantin-Gedächtnispreis“ statt, welches wieder von Daniel Kleibömer und von der Partei „Die Linke“ aus Herne/Wanne organisiert wurde. Das Turnier fand erneut im Plutozentrum statt und es wurden 7 Runden mit 15 Minuten Bedenkzeit gespielt. Da es für einige Teilnehmer das erste Turnier war, wurde die Regelauslegung dabei nicht so eng gesehen, sondern es sollte wie so oft der Spaß im Vordergrund stehen. Insgesamt fanden sich an diesem Tag, trotz des sehr sonnigen Wetters, 56 Teilnehmer ein. Somit musste das Turnier mit leichter Verzögerung beginnen, da mit so vielen Teilnehmern nicht gerechnet wurde und noch weitere Bretter organisiert werden mussten. Aus unserer Jugend waren Erik Lindstädt, Malte Popp, Sebastian Riechenberg und Luka Kazmierczak dabei, sowie Julian Tober und Chris Engelmann. Werner Fischer übernahm freundlicher Weise die Turnierleitung und Martin Müller die Betreuung der Jugendlichen. Turniersieger wurde am Ende Sven-Holger Hortolani mit 6 Punkten vor Matthias Hahn und Karl-Heinz Hüttemann mit jeweils 5,5. Bester Unser Fritzer wurde auf Platz 22 Chris mit 4 Punkten vor Julian (28./3,5). Bester Jugendlicher aus unserem Verein wurde Luka auf Platz 40 mit 3 Punkten. Dahinter folgten Sebastian (45./2,5), Erik (47./2) und Malte (49./2). Insgesamt war auch die Turnieratmosphäre mit der Zusammenarbeit des Café Pluto sehr nett. So standen Brötchen, Getränke und Suppe zum Mittag sowie Obst für die Spieler und Zuschauer bereit, welche von den Turnierorganisatoren gesponsert wurde. Auch am Ende bekamen alle Jugendlichen ein paar Süßigkeiten und es wurden beispielsweise Preise für den besten Jugendlichen oder den besten Spieler unter DWZ 1700 verteilt. Auch im Jahr 2019 soll das Turnier wieder am letzten Samstag der Osterferien stattfinden.

Grüße,
Chris

Letzten Freitag (16.03.) endete die Bezirkseinzelmeisterschaft 2017/18 des Schachbezirks Herne-Vest. Damit wurden insgesamt 7 Runden an mehreren Freitagen seit Oktober gespielt. In diesem Jahr musste kurzfristig auf die Falkschule in Herne-Sodingen ausgewichen werden, nachdem das Bürgerhaus in Recklinghausen-Süd nicht zur Verfügung stand. Dabei fanden sich in diesem Jahr 32 Teilnehmer zum Turnier ein, wobei 6 Spieler vom SV Unser Fritz dabei waren. Die Bedenkzeit bei der Bezirksmeisterschaft war, wie in der Vergangenheit auch, 1,5 Stunden für 40 Züge und 30 Minuten für den Rest der Partie, wobei pro Zug 30 Sekunden hinzukamen. Für den SVUF verlief das Turnier ohne größere Überraschungen ab, sodass alle Spieler am Ende einen Platz ähnlich der Startrangliste einnahmen. Chris Engelmann wurde dabei mit 3,5 Punkten bester Unser Fritzer auf Platz 16, knapp vor Gerd Matrisch mit 3 Punkten auf Platz 18, wobei er die letzte Runde leider ausfallen lassen musste. Christoph und Georg Diekhans kamen mit ebenfalls 3 bzw. 2,5 Punkten auf die Plätze 22 und 27. Leo Czarnecki landete einen Platz dahinter mit ebenfalls 2,5 Punkten. Hans-Werner Heinz landete auf dem 32. Platz, wobei aber zu sagen ist, dass er leider nur 2 Runden spielen konnte. Turniersieger wurde am Ende Marius Eckert vom SV Waltrop mit 6 Punkten vor seinem Vereinskollegen Andreas Winterberg (5,5 Punkte). Punktgleich 3. wurde Peter Trzaska vom SV Erkenschwick. Die Gewinner der beiden Ratingpreise wurde in Kategorie A Marco Schröter, ebenfalls von Erkenschwick, und in Gruppe B Wolfgang Ritter von der SG Drewer. Insgesamt war es wieder ein schönes Turnier, wo wohl auch im nächsten Jahr wieder einige Spieler des SV Unser Fritz dabei sein werden.

Chris

 

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