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Weihnachtsblitzen

Diesen Freitag, um 19:00 starten wir online mit unserem Weihnachtsblitzen. Ein (kostenloser) Lichess-Account ist notwendig. Folgt dem Link:

Weihnachtsblitzen 2020

Spaß ist garantiert! =D

Wer einen Discord-Account hat, kann mit im Gruppenchat teilnehmen. Added mich, „Juyu“, als Freund.

Bekanntlich gewinnt beim "Unser Fritz"-Open der sogenannte Lucky Player eine Reise nach Paris. In diesem Jahr war es Bing Ishar (Foto) vom Schachclub  an der Uni Bochum 1969. Hier sein Bericht:

Liebe Schachfreunde,
lieber Martin Pohl,
am 14.12.2012, 23.30 Uhr haben meine Frau und ich vom Hbf Essen die Reise nach Paris angetreten. Als unsere nette Reiseleiterin Nina abgezählt hatte, dass wir alle komplett waren, das war ca. um 23:45 Uhr, sind wir von Essen aus Richtung Paris gestartet. Im Bus hat Nina uns organisatorische Punkte erklärt, wie wir fahren, wann wir Pause machen und wann wir ungefähr in Paris ankommen. Und es wurden auch einige Tipps und Angebote gemacht, wie z.B. Stadtrundfahrt, Tour Montparnasse, Bootsfahrt auf der Seine usw. Natürlich haben wir während der Fahrt in die Stadt Paris von weitem schon den Eifelturm und Napoleons Arc de Triomphe gesehen.Kurz vor 8:00 sind wir in Paris angekommen, genauer gesagt sind wir direkt vor dem Le Palais de Congress ausgestiegen, da wir die angebotene Stadtrundfahrt nicht mitmachen wollten. Das Wetter war wunderbar, die Luft trocken und nicht sehr kalt bei strahlendem Sonnenschein. Um 11:20 sollten wir uns vor dem Kongresszentrum wiedertreffen, damit wir gemeinsam ins Hotel fahren konnten. Statt mit dem Bus rum zu fahren sind wir in das Labyrinth der Metro von Paris hinabgestiegen. Mit 6,40 € kann man den ganzen Tag mit der Metro fahren. Als erstes sind wir Richtung Chatelet gefahren und von dort nach einem Kaffee zu Notre-Dame über die Seine zu Fuß gegangen. Zum Glück waren wir recht früh an der bekannten Kirche, die im nächsten Jahr ihr 850 jähriges Baujahr feiert und konnten den überwältigenden Bau in Ruhe ansehen. Notre-Dame liegt auf der Insel Ile de la Cite, hier haben wir auch die Kirche Sainte-Chapelle mit den außergewöhnlich schönen Buntglasfenstern "Conciergerie" besichtigt. Am Nachmittag, nachdem wir unser Gepäck im Hotel gelassen hatten, sind wir wieder mit unseren Metrotickets in das Zentrum gefahren bis zur Haltestelle Concorde, haben den Eifelturm aus einiger Entfernung besichtigt und sind im Zentrum spazieren gegangen, vorbei am Centre Pompidou, rein in das Forum des Halles, hier ist eine riesige Baustelle, die Stahlträger sind noch nackt.
Gestärkt haben wir uns in einem kleinen Restaurant „Jet-Lake“ und haben danach noch St. Eustache besichtigt. Dann sind wir weiter mit der Metro gefahren zur „Zuckerbäckerstil-Basilika“ Sacre Coeur, Wahrzeichen von Montmartre. Dort haben wir das Abendpanorama über Paris bewundert und den Weihnachtsmarkt rund um die Basilika, fast wie in Deutschland, nur ohne Bratwurst besucht. Von dort aus sind wir weiter ins Kunstlerviertel Montmartre spaziert. Hier erlangten berühmte Künstler wie Toulouse-Lautrec, Renoir, Degas, Picasso, Braque und Modigliani Unsterblichkeit. Leider hat sich an dem Abend das Wetter schlagartig geändert, es hat geregnet. Wir haben hier dafür kulinarisch verweilt.
Am nächsten Morgen – der Sonntag – war das Frühstuck für 7:30 Uhr angesagt. Als wir in dem Frühstücksraum ankamen, standen eine Menge Leute an, anscheinend hat  das Hotel zu wenig Platz für so viele Gäste aus Deutschland, die Franzosen frühstücken bekanntlich nicht sehr ausgiebig. Nach dem Frühstuck sind wir nicht wie viele andere mit nach Versailles gefahren, sondern wieder mit der Metro in die Stadt, wir wollten noch in den Louvre. Im Louvre haben wir die immer lächelnde Mona Lisa besichtigt, aber natürlich auch andere Kunstwerke, man muß sich schon überlegen was man sich ansehen möchte, es ist eine unglaubliches Museum. Um 13:30 wurden wir von dem Bus abgeholt, und um 20:30 sind wir in Essen wohlbehalten angekommen.
Es war eine wunderbare Fahrt in eine beeindruckende Stadt.
Vielen Dank an die Schachfreunde des SV Unser Fritz, insbesondere den Schachfreund Martin Pohl.

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